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Aktuelles

Landtags- und Bezirkstagskandidaten nominiert

Bei der Nominierungsversammlung am 19.01.2018 in Lauterhofen wurden folgende Kandidaten nominiert: Direktkandidat Landtag: Matthias Penkala, Direktkandidat Bezirkstag: OB Thomas Thumann; Listenkandidatin Landtag: Julia Strobl; Listenkandidat Bezirkstag: Tobias Kinskofer

40 Jahre FW, 20 Jahre UPW als Verein

Die Jahreshauptversammlung 2017 stand unter dem Motto"40 Jahre Freie Wähler, 20 Jahre Verein UPW Hohenfelser Land". Seit 1977 gibt es Freie Wähler in Hohenfels. 1997 organisierten sie sich als Verein.  Gäste des Abends waren der Bundes- und Landesvorsitzende der FW, MdL Hubert Aiwanger, der Kreisvorsitzende Günter Müller und der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala. Die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger entschuldigte sich und übermittelte Jubiläumsgrüße. Geehrt wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft: Manuela Fuchs; für 10 Jahre Mitgliedschaft: Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze, Simon Vogl, Florian, Sebastian und Marie-Luise Graf

UPW gratuliert zur Hochzeit

Ihrem Mitglied Thomas Jungkunz und seiner Frau Alexandra haben der UPW-Vorsitzende Bernhard Graf, der Stellvertreter Albert Vogl und die Schriftführerin Karin Dechant recht herzlich zur Hochzeit gratuliert. Nach der Trauung durch Pfarrer Udo Klösel wurde das Brautpaar am Kirchenportal von vielen Vereinen empfangen. Im Namen der UPW gab es eine Glückwunschkarte und einen Blumenstrauß.

Kandidat für Bundestagswahl 2017 nominiert

Am 30. Januar haben 23 Mitglieder der Landesvereinigung der Freien Wähler in der Diözesangaststätte auf dem Habsberg den Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Der 27jährige Manuel Werthner, selbständiger Maschinenbau-Konstrukteur aus Amberg, bewirbt sich um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 232 Amberg-Neumarkt. 21 Stimmen entfielen auf den Kreisvorsitzenden der Jungen Freien Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach, der als einziger Kandidat angetreten war. Werthner ist seit 3 Jahren aktiv in der Politik und hier hauptsächlich im Bereich der Jungen Freien Wähler, wo er auch überregional in wichtigen Gremien vertreten ist. Zur Nominierung gratulierten u.a. die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger, Kreisvorsitzender Günther Müller und die Bürgermeister Adolf Wolf, Pilsach, Ludwig Lang, Lauterhofen, und Bernhard Graf, Hohenfels.

Jahreshauptversammlung 2016 mit Neuwahlen

Gastredner des Abends war MdL Dr. Karl Vetter, Cham. Zusammen mit dem FW-Kreisvorsitzenden Günther Müller und dem UPW-Vorsitzenden Bernhard Graf überreichte er für 15jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und die Ehrennadel in silber an: Günther Dechant, Walter Dechant, Norbert Drescher, Gert Fuchs, Johann Laßleben, Günther Pirzer, Dorothea Pirzer, Martina Pirzer, Rupert Schuhmacher, Karl Spangler und Ludwig Weigert. Reinhard Hiltl erhielt eine Bronzenadel für 10 Jahre Mitgliedschaft. Nicht persönlich anwesend und die Silbernadel in Empfang nehmen konnten: Raimund Braller, Karin Dechant, Johannes Inzenhofer, Thomas Jungkunz, Johann Kleindienst, Josef Koller, Thomas Kummert, Jürgen Lander, Erika Lang, Ludwig Liebl, Franz Loy, Josef Reindl, Engelbert Schmidmeier, Heinz Storch, Hans-Peter Uri und Bernhard Weigert.

Ein weiterer Gast des Abends war der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala, in Begleitung des EDV-Beauftragten Christopher Würz. MdL Vetter informierte über seine Arbeit im Bayerischen Landtag. Günther Müller und Matthias Penkala sprachen ein Grußwort.

Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Für die kommenden 3 Jahre bleibt Bernhard Graf Vorsitzender, Albert Vogl ist Stellvertreter. Karin Dechant ist wieder Schriftführerin und Günther Dechant verwaltet die Kasse. Christian Graf ist kraft seines Marktratsmandats Mitglied in der Vorstandschaft. Josef Metz ist Ortsvertreter für Raitenbuch, Ernst Scheuerer für Markstetten und Rudolf Schulze für Großbissendorf. Die Kasse prüfen Hebert Spangler und Gert Fuchs.

Bernhard Graf erläuterte die Schwierigkeiten in der Vergangenheit, bei Kommunalwahlen 28 Kandidaten plus 2 Ersatzleute zu finden. Diese Problematik hat er im Gemeinderat auch den anderen Gruppierungen geschildert und man hat abgesprochen, dass jede der mittlerweile 5 Gruppierung eine Entscheidung darüber herbeiführen soll, ob man bei kommenden Kommunalwahlen mit 14 Kandidaten, was ja völlig ausreichend  ist, antritt. Mit einem Ergebnis von 30 : 3 Stimmen wurde beschlossen, die Ánzahl der Listenplätze bei den Kommunalwahlen auf 14, entsprechend der Anzahl der zu vergebenden Sitzplätze im Gemeinderat, zu begrenzen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass die anderen 4 Gruppierungen (CSU, CFW, SPD, ABL) sich auch dazu verpflichten. Wenn auch nur eine Gruppierung der Reduzierung auf 14 Plätze nicht zustimmt, ist die Zustimmung der UPW hinfällig und es bleibt wieder bei 28 Plätzen.

Jahreshauptversammlung 2015

Bei der JHV 2015 wurden 3 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft bei der UPW Hohenfels geehrt. Dies waren Gerd Fischer, Peter Reindl und Otto Weigert. Die FW Bezirksvorsitzende der Oberpfalz und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, nahm die Ehrungen vor. Gerd Fischer und Peter Reindl waren leider verhindert, so dass Otto Weigert alleine die Urkunde entgegennehmen konnte. Gäste bei der JHV waren der Kreisvorsitzende Günther Müller, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler (JFW) Matthias Penkala und das Mitglied im Landesvorstand der JFW, Julia Haubner.

Tanja Schweiger weiterhin Bezirksvorsitzende

Am 17. November 2014 fanden in Schwarzenfeld die Neuwahlen für den Bezirksverband Oberpfalz statt. Die UPW-Hohenfels nahm mit vier Delegierten teil. Tanja Schweiger wurde mit 79 von 80 möglichen Stimmen wieder zur Vorsitzenden gewählt.

Aiwanger weiter Landesvorsitzender

Bei der Delegiertenversammlung am 11. Oktober 2014 im mittelfränkischen Roth wurde Hubert Aiwanger mit 91,6 % wieder zum Landesvorsitzenden, auch mit Hohenfelser Unterstützung, gewählt. UPW-Vorsitzender Bernhard Graf gratulierte zum tollen Wahlerfolg.

Hubert Aiwanger u. Bernhard Graf

Karin Dechant ist 3. Bürgermeisterin

In der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderates wurde zunächst einstimmig beschlossen, einen 3. Bürgermeister zu wählen. Karin Dechant wurde für dieses Amt vorgeschlagen und erhielt 12 von 14 möglichen Stimmen. Sie ist die erste Frau in einem Bürgermeisteramt in Hohenfels. Als 2. Bürgermeister wurde Volker Kotzbauer (CSU) mit dem gleichen Ergebnis gewählt.

"Wir bleiben Bürgermeister"

In der Stichwahl vom 30. März hat unser bisheriger UPW-Bürgermeister Bernhard Graf mit 55,7 % über den Herausforderer Dietmar Feuerer, CSU gesiegt, der 44,3 % der Stimmen erhielt. Der von der CSU mit einem nie gesehenen Aufwand geführte Wahlkampf hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich mehrheitlich für die Fortführung einer sachlich orientierten Kommunalpolitik entschieden und der CSU im Gemeinderat keine Mehrheit verschafft.

Kurzfassung Wahlergebnis

Die UPW ist wieder die stärkste Gruppierung mit 30,3 % und stellt 4 Sitze für den Gemeinderat. Gewählt sind Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl und Josef Metz. 1. Bürgermeister Bernhard Graf erhielt bei der Bürgermeisterwahl 45 % der Stimmen, vor Dietmar Feuerer (CSU) mit 39,1 %. Die Stichwahl findet am 30. März statt. Wird Bernhard Graf als Bürgermeister bestätigt, rückt Christian Graf in das Gremium nach. Besonders erfreulich: Die UPW stellt erstmals in ihrer Geschichte einen Kreisrat. Bernhard Graf zieht zusammen mit 15 weiteren FW-Kreisräten in den Kreistag ein.

Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2014

Bei der Nominierungsversammlung am 15.12.2013 im GH Taverne wurde die Kandidatenliste wie folgt beschlossen: Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl, Josef Metz, Erasmus Söllner, Ernst Scheuerer, Christian Graf, Christiane Walter, Gerd Fischer, Karl Spangler, Matthias Lutz, Rudolf Schulze, Herbert Spangler, Johann Laßleben, Gert Fuchs, Markus Vogel, Reinhard Hiltl, Andreas Dechant, Matthias Wagner, Karl Metz, Stefan Walter, Otto Weigert, Martina Pirzer,  Karl Eichenseer, Josef Koller, Thomas Kummert, Peter Reindl, Simon Vogl.

Bürgermeisterkandidat nominiert

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde Bürgermeister Bernhard Graf zum Kandidaten der UPW für die Bürgermeisterwahl am 16.03.2014 nominiert. Er erhielt 22 von 23 möglichen Stimmen. Graf dankte für das Vertrauen, gab einen Rückblick über die laufende Periode und skizzierte Ziele, die bei einer Wiederwahl erreicht werden sollen. Er legte Wert auf die Feststellung, dass bei wichtigen Projekten stets die Handschrift der UPW zu erkennen gewesen ist.

Neuwahl der Vorstandschaft

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Das Ergebnis:

Vorsitzender: Bernhard Graf, Vertreter: Albert Vogl, Schriftührerin: Karin Dechant; Kassier: Günther Dechant, Ortsvertreter: Josef Metz, Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze jun., zusätzl. als Mandatsträger: Rudolf Seibold bis 2014, Kassenprüfer: Gert Fuchs, Herbert Spangler

Rudolf Seibold zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft wurde Rudolf Seibold bei der JHV am 24.11.2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Vorsitzender Bernhard Graf würdigte die Leistungen Seibolds für die UPW seit 1984. MdL Tanja Schweiger überreichte die Urkunde und gratulierte ebenfalls.

 

Bernhard Graf, Rudolf Seibold, Tanja Schweiger

Ehrungen 2013

Bei der JHV wurden folgende Personen für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt: Johann Bayerl, Johann Schreglmann, Krimhild Schreglmann, Karl Eichenseer

Kreistagskandidaten nominiert

Die Kreisdelegiertenversammlung hat am 10.11.2013 in Berngau insgesamt 60 Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Hohenfels hat gemessen an der Einwohnerzahl Anspruch auf zwei Plätze. Bürgermeister Bernhard Graf hat den Listenplatz 4 und Markträtin Karin Dechant steht auf Platz 47. Platz 1 belegt der Landratskandidat Günther Müller, auf Platz 2 findet sich der Neumarkter OB Thomas Thumann. Sieglinde Hollweck hat den Listenplatz 3.

Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Am 27.10.2013 wurde in Sengenthal die Kreisvorstandschaft neu gewählt. Sie wird unter diesem Link vorgestellt: http://neumarktonline.de/art.php?newsid=84085 

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2018, 20. Februar

Haushaltsrechnung 2017

Verwaltungs- und Vermögenshaushalt haben in Einnahmen und Ausgaben zusammen mit einem Rekordergebnis von knapp 8,8 Mio. Euro geschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um 1,3 Mio. Euro. Mit dieser Summe hat der Markt die bisher höchste Haushaltssumme aus dem Vorjahr noch einmal gewaltig übertroffen. Auf den Verwaltungshaushalt entfielen knapp 4,4 Mio. Euro, (ein Plus von 0,4 Mio. Euro ggü. 2016) während der Vermögenshaushalt mit gut 4,4 Mio. Euro (erneut ein Plus von 0,8 Mio. Euro) zu Buche schlug.

Der Verwaltungshaushalt ist gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Mio. Euro gewachsen. Es konnte eine noch höhere Zuführung in den Vermögenshaushalt von knapp 1,4 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Die Schlüsselzuweisung (1,2 Mio. Euro) blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Der Anteil an der Einkommenssteuer (1 Mio. Euro) ist um erfreuliche 75.000 Euro gestiegen. Die Gewerbesteuereinnahmen haben sich hervorragend auf 785.000 Euro entwickelt. Sie haben sich gegenüber 2016 mehr als verdoppelt. Die beiden Grundsteuern A und B brachten zusammen wieder 225.000 Euro an jährlichen Einnahmen.

Die Kreisumlage ist mit 909.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr minimal gesunken. Alle Personalaufwendungen schlugen mit 700.000 Euro zu Buche. Nach der Senkung im Vorjahr um 27.000 Euro sind sie wieder um 40.000 Euro gestiegen.

Ein weiterer ausgewählter Ausgabeposten ist der Betrieb der Schulen. Für die Grundschule in Hohenfels und den Anteil am Hauptschulverband in Parsberg, einschl. der Schülerbeförderung, betrug die Nettobelastung auf dieser Position noch 218.000 Euro. Die Netto-Ausgaben für den Betrieb des Kindergartens beliefen sich auf rund 177.000 Euro. Für den Unterhalt und die Sanierung von Gemeindestraßen, inkl. der Brücke nach Lauf, wurden 370.000 Euro ausgegeben. Für den laufenden Betrieb der Abwasserbeseitigung waren wieder 150.000 Euro und für den Betrieb des Bauhofs 145.000 Euro aufzuwenden.

Für den laufenden Betrieb der Feuerwehren wurden rund 28.000 Euro ausgegeben. 8.000 Euro wurden in verschiedene Gerätschaften und Gebäude investiert.

Das Defizit beim Keltensaal lag bei 7.000 Euro.

Den Ausgaben für das Mitteilungsblatt von knapp 17.000 Euro standen Einnahmen von über 12.000 Euro gegenüber.

Für den Betrieb und Reparaturen des Bades in Großbissendorf waren rund 27.000 Euro aufzuwenden.

Im Vermögenshaushalt wurden Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 1,3 Mio. Euro abgewickelt. Diese Summe ist doppelt so hoch im Vorjahr.

Der Plan war bei rund 2 Mio. Euro. Nicht alle geplanten Projekte konnten umgesetzt werden, waren nicht so teuer oder sind noch nicht ganz abgerechnet. Die größten Anteile davon liefen in den DSL-Ausbau (665.000 Euro), den Tiefbau (316.000 Euro), die Sanierung der Grundschule (110.000 Euro), die Fahrzeuge für den Bauhof (92.000 Euro) und in die Straßenbeleuchtung (50.000 Euro).

An Zinszuschüssen der Darlehen für junge Familien waren 4.000 Euro aufzuwenden. Dies kann die Folge der Niedrigzinspolitik sein.

Eine Darlehensaufnahme im Haushaltsjahr 2017 war nicht erforderlich. Nach der jährlichen Tilgungsleistung von 147.000 Euro hatte der Markt zum Jahreswechsel noch 1,3 Mio. Euro Schulden. Bei einem Bevölkerungsstand zum amtlichen Stichtag 30.06.2016 von 2.120 Personen (10 weniger als im Vorjahr) entfallen daraus 615 Euro auf jeden, was einen Rückgang von 65 Euro bedeutet. Die freie Finanzspanne lag noch bei erfreulichen 1,33 Mio. Euro.

Im laufenden Jahr werden die größten Projekte die Fortführung des DSL-Ausbaus und die Umsetzung des Brandschutzkonzepts für den Keltensaal und die Turnhalle sein. Die Maßnahmen rund um die Sanierung des BRK-Heimes kommen heuer nur in einem vermutlich geringen Umfang zum Tragen. Die Beschaffung der Fahrzeuge für die Ortsfeuerwehren wird ebenfalls heuer fällig. Die Grundschulsanierung wird abgeschlossen.

Der Marktgemeinderat hat einstimmig das Ergebnis der Jahresrechnung festgestellt.

 

Brandschutz Schulturnhalle

Der Förderantrag gem. Art. 10 FAG wurde von der Regierung bearbeitet. Die zuweisungsfähigen Kosten wurden vorläufig auf 443.000 Euro festgesetzt, weshalb von einer zunächst unverbindlichen Förderung von 210.000 Euro, das sind rund 47,4 Prozent, ausgegangen werden kann. Die Brandschutzertüchtigung für den Keltensaal kann hingegen nicht gefördert werden.

Die Regierung weist darauf hin, dass unter günstigsten Umständen eine erste Bewilligung im Frühjahr 2019 möglich sein wird. Wenn die Maßnahme vorher begonnen werden soll, ist ein Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu stellen, der das Risiko einer längeren Vorfinanzierung für die Gemeinde birgt.

Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig, den Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn zur Brandschutzertüchtigung in der Schulturnhalle bei der Regierung zu stellen.

 

DSL-Ausbau

Die Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum sind in Bezug auf das erste Verfahren abgeschlossen. Das zweite Förderverfahren befindet sich seit letztem Jahr in der Umsetzung. Der Einstieg in das dritte Förderverfahren (Höfebonus) ist beschlossen. Der Freistaat Bayern hat als Nachgang zur bisherigen Breitbandrichtlinie diesen Höfebonus aufgelegt. Für die Erschließung der letzten Weiler, Mühlen und Einzelgehöfte erhalten alle Kommunen, die bereits 75 Prozent ihrer bisherigen Fördersumme aufgebraucht haben, nochmal eine Fördersumme zum bisherigen Fördersatz von 80 Prozent. Dabei ist eine Erschließung ausschließlich in FTTB, also Glasfaser bis zum Haus, förderfähig.

Die Markterkundung ist ergebnislos verlaufen, d.h., dass sich kein Telekommunikationsunternehmen gefunden hat, das die letzten weißen Flecken im Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Blechmühle, Baumühle und Schönheim eigenwirtschaftlich ausbauen will. Im weiteren Verfahren muss nun der Förderantrag beim Breitbandzentrum gestellt werden.

Die Höhe der auszugleichenden Deckungslücke ergibt sich erst im Ausschreibungsverfahren.

Der Marktgemeinderat erteilte einstimmig den Auftrag, am Breitbandausbau zum Höfebonus teilzunehmen. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, den entsprechenden Antrag beim Breitbandzentrum einzureichen und damit in das Auswahlverfahren mit den Ortsteilen Blechmühle, Baumühle und Schönheim einzusteigen.

Wünsche, Anträge, Bekanntgaben

Rufbus

Dass sich der Rufbus der VGN-Linie 530 (Parsberg-Hohenfels) zunehmender Beliebtheit erfreut, belegen die vom Landratsamt übermittelten Zahlen. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2014 stieg die Zahl der beförderten Personen von 3.636 auf 5.918 im Jahr 2017. Die Anzahl der Fahrten - damit verbunden auch die gefahrenen Kilometer und natürlich auch die Ausgaben - haben sich in diesen 4 Betriebsjahren ebenfalls erhöht. Die Kosten, die sich der Landkreis und die Gemeinden teilen, stiegen von rund 23.000 Euro auf knapp 30.000 Euro jährlich. Die Zahlen belegen, dass sich die Aktion „Rufbus“ bewährt hat. Das Angebot des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) wird durch den Rufbus verbessert und die Fahrgäste nehmen diesen Dienst an. Dass der Bus nur fährt, wenn er auch „gerufen“ wird, trägt zu einer verbesserten finanziellen Situation im ÖPNV bei.

Schreiben Bund Naturschutz

Die Kreisgruppe Neumarkt wendet sich in Sorge um den Rückgang der Insekten mit einem Schreiben an die Gemeinden und bittet um die Vermeidung von Pestizideinsätzen auf kommunalen Flächen. Ferner ist die Anlage von Blühflächen gewünscht und weitere Empfehlungen werden gegeben. So soll die Gemeinde diesbezüglich einen entsprechenden Beschluss fassen. Bei der Verpachtung kommunaler landwirtschaftlicher Flächen soll ein Pestizidverbot im Pachtvertrag verankert werden. Die Diskussion ergab, dass aktuell kein Handlungsbedarf besteht, weil die Gemeinde selbst keine Pestizide anwendet und die Naturvielfalt im Gemeindegebiet besonders hoch ist.

Neuwahl Jugendschöffen

Das Kreisjugendamt bittet um geeignete Vorschläge zur Neuwahl der Jugendschöffen für das Amtsgericht Neumarkt bis zum 12.04.2017. Marktrat Kollroß gab zu verstehen, dass er sich für dieses Ehrenamt interessieren würde.

Busbegleitung verpflichtend

Für die Buskinder des Kindergartens ist eine Begleitperson vorgeschrieben. Die Gemeinde ist nur für die Schüler zum Transport verpflichtet. Für die Schüler ist keine Begleitung erforderlich. Die Kindergartenkinder werden auf freiwilliger Basis mitgenommen. Der Bürgermeister hat bei einem Elternabend im Kindergarten den Eltern der Buskinder die Problematik ausführlich dargestellt. Langfristig kann der Transport der Kindergartenkinder nur gewährt werden, wenn die Eltern eine Busbegleitung gewährleisten. Dazu soll im Kindergarten ein Förderverein gegründet werden, der sich um die Organisation und die Entschädigung der Busbegleitung kümmert.

Historisches Dienstzeichen für Gemeindevorsteher erworben

Einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass der Bürgermeister das historische Dienstzeichen für Gemeindevorsteher der ehemaligen Gemeinde Markstetten erwerben konnte. Ein Ordenssammler aus Gauting hat es bei einem Händler in Starnberg gekauft und es dann dem Markt Hohenfels, als rechtlichem Nachfolger der Gemeinde Markstetten, angeboten. Das silberne Dienstzeichen trugen ab 1835 die jeweiligen Gemeindevorsteher. Der Gemeindevorsteher ist heute mit dem Bürgermeister vergleichbar und das Dienstzeichen steht der Amtskette gleich. Die meisten dieser Dienstzeichen wurden wegen ihres Silbergehaltes eingeschmolzen und es sind nur mehr wenige im Umlauf, weshalb der Bürgermeister den Preis von 190 Euro für die Medaille gerne bezahlt hat.

 

BRK-Heim

Zum Einstieg in die Sanierung hat der Marktgemeinderat den Auftrag für die Architektenleistungen an das Architekturbüro Bayerl, Parsberg, vergeben.