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Aktuelles

40 Jahre FW, 20 Jahre UPW als Verein

Die Jahreshauptversammlung 2017 stand unter dem Motto"40 Jahre Freie Wähler, 20 Jahre Verein UPW Hohenfelser Land". Seit 1977 gibt es Freie Wähler in Hohenfels. 1997 organisierten sie sich als Verein.  Gäste des Abends waren der Bundes- und Landesvorsitzende der FW, MdL Hubert Aiwanger, der Kreisvorsitzende Günter Müller und der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala. Die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger entschuldigte sich und übermittelte Jubiläumsgrüße. Geehrt wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft: Manuela Fuchs; für 10 Jahre Mitgliedschaft: Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze, Simon Vogl, Florian, Sebastian und Marie-Luise Graf

UPW gratuliert zur Hochzeit

Ihrem Mitglied Thomas Jungkunz und seiner Frau Alexandra haben der UPW-Vorsitzende Bernhard Graf, der Stellvertreter Albert Vogl und die Schriftführerin Karin Dechant recht herzlich zur Hochzeit gratuliert. Nach der Trauung durch Pfarrer Udo Klösel wurde das Brautpaar am Kirchenportal von vielen Vereinen empfangen. Im Namen der UPW gab es eine Glückwunschkarte und einen Blumenstrauß.

Kandidat für Bundestagswahl 2017 nominiert

Am 30. Januar haben 23 Mitglieder der Landesvereinigung der Freien Wähler in der Diözesangaststätte auf dem Habsberg den Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Der 27jährige Manuel Werthner, selbständiger Maschinenbau-Konstrukteur aus Amberg, bewirbt sich um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 232 Amberg-Neumarkt. 21 Stimmen entfielen auf den Kreisvorsitzenden der Jungen Freien Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach, der als einziger Kandidat angetreten war. Werthner ist seit 3 Jahren aktiv in der Politik und hier hauptsächlich im Bereich der Jungen Freien Wähler, wo er auch überregional in wichtigen Gremien vertreten ist. Zur Nominierung gratulierten u.a. die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger, Kreisvorsitzender Günther Müller und die Bürgermeister Adolf Wolf, Pilsach, Ludwig Lang, Lauterhofen, und Bernhard Graf, Hohenfels.

Jahreshauptversammlung 2016 mit Neuwahlen

Gastredner des Abends war MdL Dr. Karl Vetter, Cham. Zusammen mit dem FW-Kreisvorsitzenden Günther Müller und dem UPW-Vorsitzenden Bernhard Graf überreichte er für 15jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und die Ehrennadel in silber an: Günther Dechant, Walter Dechant, Norbert Drescher, Gert Fuchs, Johann Laßleben, Günther Pirzer, Dorothea Pirzer, Martina Pirzer, Rupert Schuhmacher, Karl Spangler und Ludwig Weigert. Reinhard Hiltl erhielt eine Bronzenadel für 10 Jahre Mitgliedschaft. Nicht persönlich anwesend und die Silbernadel in Empfang nehmen konnten: Raimund Braller, Karin Dechant, Johannes Inzenhofer, Thomas Jungkunz, Johann Kleindienst, Josef Koller, Thomas Kummert, Jürgen Lander, Erika Lang, Ludwig Liebl, Franz Loy, Josef Reindl, Engelbert Schmidmeier, Heinz Storch, Hans-Peter Uri und Bernhard Weigert.

Ein weiterer Gast des Abends war der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala, in Begleitung des EDV-Beauftragten Christopher Würz. MdL Vetter informierte über seine Arbeit im Bayerischen Landtag. Günther Müller und Matthias Penkala sprachen ein Grußwort.

Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Für die kommenden 3 Jahre bleibt Bernhard Graf Vorsitzender, Albert Vogl ist Stellvertreter. Karin Dechant ist wieder Schriftführerin und Günther Dechant verwaltet die Kasse. Christian Graf ist kraft seines Marktratsmandats Mitglied in der Vorstandschaft. Josef Metz ist Ortsvertreter für Raitenbuch, Ernst Scheuerer für Markstetten und Rudolf Schulze für Großbissendorf. Die Kasse prüfen Hebert Spangler und Gert Fuchs.

Bernhard Graf erläuterte die Schwierigkeiten in der Vergangenheit, bei Kommunalwahlen 28 Kandidaten plus 2 Ersatzleute zu finden. Diese Problematik hat er im Gemeinderat auch den anderen Gruppierungen geschildert und man hat abgesprochen, dass jede der mittlerweile 5 Gruppierung eine Entscheidung darüber herbeiführen soll, ob man bei kommenden Kommunalwahlen mit 14 Kandidaten, was ja völlig ausreichend  ist, antritt. Mit einem Ergebnis von 30 : 3 Stimmen wurde beschlossen, die Ánzahl der Listenplätze bei den Kommunalwahlen auf 14, entsprechend der Anzahl der zu vergebenden Sitzplätze im Gemeinderat, zu begrenzen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass die anderen 4 Gruppierungen (CSU, CFW, SPD, ABL) sich auch dazu verpflichten. Wenn auch nur eine Gruppierung der Reduzierung auf 14 Plätze nicht zustimmt, ist die Zustimmung der UPW hinfällig und es bleibt wieder bei 28 Plätzen.

Jahreshauptversammlung 2015

Bei der JHV 2015 wurden 3 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft bei der UPW Hohenfels geehrt. Dies waren Gerd Fischer, Peter Reindl und Otto Weigert. Die FW Bezirksvorsitzende der Oberpfalz und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, nahm die Ehrungen vor. Gerd Fischer und Peter Reindl waren leider verhindert, so dass Otto Weigert alleine die Urkunde entgegennehmen konnte. Gäste bei der JHV waren der Kreisvorsitzende Günther Müller, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler (JFW) Matthias Penkala und das Mitglied im Landesvorstand der JFW, Julia Haubner.

Tanja Schweiger weiterhin Bezirksvorsitzende

Am 17. November 2014 fanden in Schwarzenfeld die Neuwahlen für den Bezirksverband Oberpfalz statt. Die UPW-Hohenfels nahm mit vier Delegierten teil. Tanja Schweiger wurde mit 79 von 80 möglichen Stimmen wieder zur Vorsitzenden gewählt.

Aiwanger weiter Landesvorsitzender

Bei der Delegiertenversammlung am 11. Oktober 2014 im mittelfränkischen Roth wurde Hubert Aiwanger mit 91,6 % wieder zum Landesvorsitzenden, auch mit Hohenfelser Unterstützung, gewählt. UPW-Vorsitzender Bernhard Graf gratulierte zum tollen Wahlerfolg.

Hubert Aiwanger u. Bernhard Graf

Karin Dechant ist 3. Bürgermeisterin

In der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderates wurde zunächst einstimmig beschlossen, einen 3. Bürgermeister zu wählen. Karin Dechant wurde für dieses Amt vorgeschlagen und erhielt 12 von 14 möglichen Stimmen. Sie ist die erste Frau in einem Bürgermeisteramt in Hohenfels. Als 2. Bürgermeister wurde Volker Kotzbauer (CSU) mit dem gleichen Ergebnis gewählt.

"Wir bleiben Bürgermeister"

In der Stichwahl vom 30. März hat unser bisheriger UPW-Bürgermeister Bernhard Graf mit 55,7 % über den Herausforderer Dietmar Feuerer, CSU gesiegt, der 44,3 % der Stimmen erhielt. Der von der CSU mit einem nie gesehenen Aufwand geführte Wahlkampf hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich mehrheitlich für die Fortführung einer sachlich orientierten Kommunalpolitik entschieden und der CSU im Gemeinderat keine Mehrheit verschafft.

Kurzfassung Wahlergebnis

Die UPW ist wieder die stärkste Gruppierung mit 30,3 % und stellt 4 Sitze für den Gemeinderat. Gewählt sind Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl und Josef Metz. 1. Bürgermeister Bernhard Graf erhielt bei der Bürgermeisterwahl 45 % der Stimmen, vor Dietmar Feuerer (CSU) mit 39,1 %. Die Stichwahl findet am 30. März statt. Wird Bernhard Graf als Bürgermeister bestätigt, rückt Christian Graf in das Gremium nach. Besonders erfreulich: Die UPW stellt erstmals in ihrer Geschichte einen Kreisrat. Bernhard Graf zieht zusammen mit 15 weiteren FW-Kreisräten in den Kreistag ein.

Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2014

Bei der Nominierungsversammlung am 15.12.2013 im GH Taverne wurde die Kandidatenliste wie folgt beschlossen: Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl, Josef Metz, Erasmus Söllner, Ernst Scheuerer, Christian Graf, Christiane Walter, Gerd Fischer, Karl Spangler, Matthias Lutz, Rudolf Schulze, Herbert Spangler, Johann Laßleben, Gert Fuchs, Markus Vogel, Reinhard Hiltl, Andreas Dechant, Matthias Wagner, Karl Metz, Stefan Walter, Otto Weigert, Martina Pirzer,  Karl Eichenseer, Josef Koller, Thomas Kummert, Peter Reindl, Simon Vogl.

Bürgermeisterkandidat nominiert

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde Bürgermeister Bernhard Graf zum Kandidaten der UPW für die Bürgermeisterwahl am 16.03.2014 nominiert. Er erhielt 22 von 23 möglichen Stimmen. Graf dankte für das Vertrauen, gab einen Rückblick über die laufende Periode und skizzierte Ziele, die bei einer Wiederwahl erreicht werden sollen. Er legte Wert auf die Feststellung, dass bei wichtigen Projekten stets die Handschrift der UPW zu erkennen gewesen ist.

Neuwahl der Vorstandschaft

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Das Ergebnis:

Vorsitzender: Bernhard Graf, Vertreter: Albert Vogl, Schriftührerin: Karin Dechant; Kassier: Günther Dechant, Ortsvertreter: Josef Metz, Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze jun., zusätzl. als Mandatsträger: Rudolf Seibold bis 2014, Kassenprüfer: Gert Fuchs, Herbert Spangler

Rudolf Seibold zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft wurde Rudolf Seibold bei der JHV am 24.11.2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Vorsitzender Bernhard Graf würdigte die Leistungen Seibolds für die UPW seit 1984. MdL Tanja Schweiger überreichte die Urkunde und gratulierte ebenfalls.

 

Bernhard Graf, Rudolf Seibold, Tanja Schweiger

Ehrungen 2013

Bei der JHV wurden folgende Personen für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt: Johann Bayerl, Johann Schreglmann, Krimhild Schreglmann, Karl Eichenseer

Kreistagskandidaten nominiert

Die Kreisdelegiertenversammlung hat am 10.11.2013 in Berngau insgesamt 60 Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Hohenfels hat gemessen an der Einwohnerzahl Anspruch auf zwei Plätze. Bürgermeister Bernhard Graf hat den Listenplatz 4 und Markträtin Karin Dechant steht auf Platz 47. Platz 1 belegt der Landratskandidat Günther Müller, auf Platz 2 findet sich der Neumarkter OB Thomas Thumann. Sieglinde Hollweck hat den Listenplatz 3.

Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Am 27.10.2013 wurde in Sengenthal die Kreisvorstandschaft neu gewählt. Sie wird unter diesem Link vorgestellt: http://neumarktonline.de/art.php?newsid=84085 

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2015, 13. Mai

Breitbandausbau

Um den Breitbandausbau im Gemeindegebiet haben sich insgesamt vier Unternehmen beworben. Christian Braun von der Breitbandberatung Bayern, der die Gemeinde auf dem Weg durch das Förderverfahren begleitet, hat dem Gemeinderat das Ergebnis des wirtschaftlichsten Angebots vorgestellt. Der Ausbau erfolgt auf zweierlei Wegen. Zum einen werden etliche Verteilerschränke in den Ortsteilen mit Glasfaser angesteuert und das Signal dann über vorhandene Kupferleitungen in die Häuser gebracht. Der andere Weg ist der direkte Glasfaseranschluss von Häusern. Das kommt überall dort zum Tragen, wo sich die Aufstellung eines Verteilerschrankes nicht rechnet, weil dessen Stromverbrauch ungefähr dem eines 3 Personenhaushaltes entspricht. Durch jede Variante ist aber mindestens eine Übertragungsgeschwindigkeit von 30 MB/Sek. gewährleistet. Nach der Vergabe, die im nicht öffentlichen Teil der Sitzung erfolgen musste, kann es bis zum Förderbescheid durch die Regierung und zur Vertragsunterzeichnung noch ca. 6 Wochen dauern. Ab diesem Zeitpunkt soll der Ausbau binnen Jahresfrist erledigt sein. Wer dann einen schnellen Internetanschluss buchen möchte, muss einen Vertrag mit dem Provider abschließen, der die Ausschreibung gewonnen hat und mit dem auch der Vertrag seitens der Gemeinde unterzeichnet wird. Dieser Provider kommt aber von sich aus auf die Kunden zu, so dass vorerst selbständig nichts unternommen werden muss. Aller Wahrscheinlichkeit nach kommt der Vertrag mit der Fa. INEXIO zustande. Weitere Informationen, auch über mögliche Tarife und Leistungen, sind auf der Internetseite http://www.bayerndsl.de/ zu finden.

Modernisierung Feuerwehrhäuser Hohenfels und Großbissendorf

Die Ölheizung wies mehrere Defekte auf und war völlig überaltert, weshalb sie auf eine moderne Gas-Brennwertheizung umgebaut werden musste.

Drei  Firmen wurden um ein Angebot gebeten. Zwei haben ein Angebot abgegeben. Das wirtschaftlichste stammt von der Fa. Neumeier, Hohenfels, für gut 12.000 Euro.

Die Fenster in den Feuerwehrhäusern Großbissendorf und Hohenfels sind seit langem nicht mehr dicht und sollen ersetzt werden. Drei Firmen wurden um eine Angebotsabgabe gebeten. Drei Angebote sind fristgerecht eingegangen. Das wirtschaftlichste stammt von der Schreinerei Böhm, Ammelacker, für knapp 9.000 Euro.

Am Feuerwehrhaus in Großbissendorf ist zusätzlich zu den Fenstern das Einfahrtstor zu erneuern. Das alte Holztor soll gegen ein neues Sektionaltor ausgetauscht werden. Drei Firmen wurden um eine Angebotsabgabe gebeten. Zwei Angebote liegen vor. Das wirtschaftlichste stammt von der Fa. Karl Spangler, Hohenfels, für gut 3.000 Euro.

Keltensaal

Für die Errichtung und die Inbetriebnahme einer gewünschten Heizungsfernsteuerung für Veranstaltungen im Keltensaal und auch für die externe Überwachung der Heizungsfunktionen im gesamten Gebäudekomplex wurde ein Angebot von der Heizungsbaufirma Kieback & Peter, Nürnberg, eingeholt. Der Marktgemeinderat vergab den Auftrag zur Errichtung einer über ein Netzwerk zu steuernden Gebäudeleittechnik an diese Nürnberger Firma. Mit Zusatzarbeiten sind Ausgaben von rund 4.000 Euro fällig.

Solarpark Buchhausen

Die Fa. Neue Energie Franken, Kulmbach, plant die Errichtung einer Boden-Photovoltaik-Anlage bei Buchhausen. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes beschlossen. Im weiteren Verlauf geht es jetzt im Rahmen des Vollzugs des BauGB und der Aufstellung des Bebauungsplanes Sondergebiet „Photovoltaikanlage Solarpark Buchhausen“, um einen Billigungs- u. Auslegungsbeschluss. Die während der frühzeitigen Behördenbeteiligung gem. § 4 Abs. 1 bzw. § 2 Abs. 2 BauGB eingegangenen Stellungnahmen sowie die Anregungen der Öffentlichkeit wurden in den Flächennutzungsplan eingearbeitet.

Mit zwei Gegenstimmen fasste das Gremium die notwendigen Beschlüsse, damit das Vorhaben weitergeführt werden kann.

Mittagsbetreuung an der Grundschule

Laut einem schriftlichen Antrag der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration GmbH (gfi), Außenstelle Neumarkt, möchte die Grundschule Hohenfels, vertreten durch Frau Moser, mit der gfi als Kooperationspartner im noch laufenden Schuljahr eine Mittagsbetreuung (Mo. - Fr., 12 - 15 h) für aktuell 13 Schüler anbieten. Dieses Angebot sollte von Ostern bis zum Ende des Schuljahres durch Spendengelder über den neu gegründeten Förderverein und durch Elternbeiträge finanziert werden. Da dem Förderverein nur 1.160 Euro zur Verfügung stehen, ergibt sich eine geschätzte Deckungslücke von 4.400 Euro für 4 Monate. Die Elternbeiträge von 60 Euro pro Monat würden diese Lücke auf ca. 1.520 Euro reduzieren. Diese Deckungslücke soll der Markt auf freiwilliger Basis tragen.

Der Freistaat Bayern fördert die Einrichtung einer Mittagsbetreuung unter bestimmten Voraussetzungen. Diese Vorgaben wurden von der Grundschule nicht eingehalten, weshalb eine staatliche Förderung in diesem Schuljahr ausgeschlossen ist. Die staatliche Förderung bei einer einfachen Mittagsbetreuung bis lediglich 14 h hätte 3.323 Euro je Gruppe betragen. Eine verlängerte Mittagsbetreuung bis 15.30 h wäre mit 7.000, bzw. 9.000 Euro je Gruppe gefördert worden. Anscheinend soll der Markt Träger der Mittagsbetreuung sein, weil sich niemand anders dazu bereit erklärt hat. Der Markt wurde aber in keiner Weise an den vorgeschriebenen Vorbereitungen beteiligt. Eine Anfrage an das Schulamt, warum dies so abgelaufen ist, wurde gestellt, aber noch nicht beantwortet. Räumlichkeiten in der Schule wurden von der Schulleiterin zur Verfügung gestellt. Einen Nutzungsvertrag mit der gfi gibt es noch nicht.

Das Gremium sprach sich dafür aus, den Punkt zu vertagen, bis die Antwort des Schulamtes vorliegt. Die gfi soll Auskunft darüber geben, wer mit ihr einen Vertrag abgeschlossen hat.

Getrennt davon stimmte das Gremium dafür, dass der Markt Hohenfels die Trägerschaft einer Mittagsbetreuung erst dann übernimmt, wenn die Errichtung unter regulären Bedingungen mit staatlicher Förderung zustande kommt und der Markt, wie in den Bestimmungen vorgeschrieben, beteiligt wird.

Straßensanierung Gemeindestraßen

Die Fa. STRABAG, Regensburg, asphaltiert die Kreisstraße von Stetten in Richtung Parsberg. Die Gemeinde Lupburg will in diesem Zusammenhang die Gemeindeverbindungsstraße von Rackendorf nach Hitzendorf auf ihrem Gemeindegebiet, was eine Länge von 85 m ausmacht, ebenfalls asphaltieren lassen. Dem Markt Hohenfels wurde deshalb von der Fa. STRABAG angeboten, die Fahrbahn auf Hohenfelser Gemeindegebiet ebenfalls auf einer Länge von 250 m zu asphaltieren.

Weil die Fahrbahn auf Hohenfelser Seite in erheblich besserem Zustand ist und nur geringe Schäden aufweist, hat der Gemeinderat dieses Angebot abgelehnt.

Bauvorhaben US Army

Zu den folgenden Bauvorhaben der US Army erteilte das Gremium mit jeweils einer Gegenstimme das Einverständnis.

Errichtung von zwei Slum-Dörfern bei Raversdorf (9 Geb.) und Kittensee (ca. 40 Geb.), um Elendsviertel in der dritten Welt zu simulieren. Die Arbeiten beinhalten das Anlegen von geschotterten Flächen und das Errichten von einfachen Holzhütten aus Spanplatte und Abbruchmaterial. Die Hütten werden ebenerdig ohne Gründung erstellt. Sie sind quadratisch und haben Seitenlängen von 2,4 m, bzw. 3,7 m.

Bau von 6 Ruinen aus Betonhohlblocksteinen einschl. Betonfundamenten bei Kittensee zur Simulation eines zerstörten Dorfes.

Anlegen eines Fußballfeldes in der Größe von 90 x 54 m bei Albertsho. Die Arbeiten beinhalten die Rodung von bestehenden Bäumen und Büschen, das Nivellieren der Fläche, das Einbringen des Unterbaues, der Humusschicht sowie der Ansaat des Rasens.

 

Wünsche, Anträge, Bekanntgaben

Haushalt Hauptschulverband

Verwaltung: 921.300 Euro; Vermögen: 362.000 Euro; Gesamt: 1.283.000 Euro; Schüler: 242 (246 Vorjahr); HOH: 32 Schüler od. 13,22 Prozent; Gesamtumlage HOH: 105.000 Euro; Gesamtschulden: 2,46 Mio. Euro; Anteil HOH: 325.000 Euro;

Haushalt ZV L-N

Verwaltung: 4,6 Mio. Euro; Vermögen: 3 Mio. Euro; Gesamt: 7,6 Mio. Euro; Jahresgewinn 68.000 Euro; Darlehen: 1 Mio. Euro (hängt vom Baufortschritt Gewerbegebiet Lupburg ab); Schuldenstand: 10,6 Mio. Euro, Tilgung: 400.000 Euro; ab 2016 wird die Stadt Parsberg komplett mit Wasser versorgt; jährl. Liefermenge an Parsberg ca. 280.000 cbm; Gesamtlieferung des ZV: ca. 3 Mio. cbm; genehmigte Fördermenge: ca. 3,2 Mio. cbm;

Begutachtung Friedhofsmauer (einen Teil der Risse bessert die Fa. Götz aus; der Sanierputz ist gesättigt und muss erneuert werden; am besten ausbessern durch örtl. Fa. auf Regie), Drainage wieder herstellen; Schnee und Salz vermeiden.

Beitragssätze für Kindergarten und Kinderkrippe

Von der Caritas wurden die ab 01.09.2015 geplanten Beitragssätze der Gemeinde gemeldet. Im Vergleich mit anderen Gemeinden sind die Hohenfelser Krippenpreise am niedrigsten kalkuliert. Sie liegen zwischen 10 und 100 % unter den Sätzen von Nachbargemeinden. Die Preiskalkulation soll für das erste Jahr des Krippenbetriebes beobachtet und notfalls angepasst werden.

Darlehen Junge Familie

Aus dem Gremium wurde die Überarbeitung der Bedingungen angeregt. Zur Meinungsbildung und als Diskussion wurden die zuletzt im Jahre 2004 geänderten Richtlinien schriftlich im Gremium verteilt. Jedes Mitglied kann nun seine Änderungswünsche vortragen.

Aufsicht an der Schule

Am 17.04.2015 hat die Leiterin der Grundschule, Frau Moser, der Gemeinde per Mail folgendes mitgeteilt:

Auszug: „Des Weiteren möchten wir Sie darüber informieren, dass die Lehrerkonferenz beschlossen hat, dass wir ab Mai 2015 die Frühaufsicht von 7:30 Uhr bis 7:50 Uhr selbst übernehmen werden.“

Die Gemeindeverwaltung hat sich darauf verlassen und deshalb Frau Schön, die in den vergangenen Jahren als Aufsicht sehr frühzeitig vor Schulbeginn fungierte, nicht mehr eingesetzt.

Am 07.05.2015 hat den Bürgermeister das Informationsschreiben der Schulleiterin, das am 29.04.2015 an die Eltern der Hohenfelser Kinder verteilt wurde, erreicht. In diesem Schreiben wurden die Eltern aufgefordert, ein Eintreffen ihren Kindern an der Schule erst um 07.50 Uhr zu gestatten. Demnach hatte die Schulleiterin überhaupt nicht vor, die Aufsicht ab 07.30 Uhr zu gewährleisten und die Information in Ihrer Mail an die Gemeinde war definitiv falsch. Durch die Anweisung in diesem Elternbrief hat sie manchen berufstätigen Eltern das pünktliche Erscheinen an ihrem Arbeitsplatz unnötig erschwert. Das widerspricht der familienfreundlichen Einstellung der Gemeinde. Der Bürgermeister hat sich gegen die eigenmächtige Entscheidung der Schulleiterin verwehrt und unverzüglich wieder angeordnet, dass die Aufsicht von Kindern, die schon zeitig vor Schulbeginn an der Schule sind, wieder von Frau Schön im Auftrag des Marktes gewährleistet wird. Betroffene Eltern wurden von der Gemeindeverwaltung vorab telefonisch informiert, dass die von der Schulleiterin gesteuerte Nachricht über ein zulässiges Eintreffen erst ab 07.50 Uhr hinfällig ist. Daraufhin hat das Lehrerkollegium der Schule am 08.05.2015 nochmals eine Information an die Eltern herausgegeben, wo sie angebliche Missverständnisse klarstellen möchten. Die gemeindliche Aufsicht bleibt wegen dieser unzuverlässigen Regelungen der Schule in gewohnter Weise aufrechterhalten. Den Marktgemeinderatsmitgliedern wurden die Vorgänge um die Aufsicht an der Schule schriftlich vorgelegt.

Brandschutzkonzept Schulanlage, Turnhalle, Keltensaal

Das Brandschutzkonzept liegt dem Landratsamt Neumarkt vor. Die Umsetzung der notwendigen Ertüchtigungen sollten zeitnah geplant und umgesetzt werden. Der Architekt weist darauf hin, dass die Verwaltung und/oder der Marktrat aufgrund der Kenntnisnahme von brandschutztechnischen Mängeln im Ernstfall bei nicht Erfüllung der brandschutztechnischen Anforderungen in die Pflicht genommen werden kann. Zeitnah werden hier die dringendsten Änderungen umgesetzt.

Markt Beratzhausen, Bauleitplanverfahren Gewerbegebiet Pfraundorf

Der Markt Beratzhausen unterrichtet die Träger öffentlicher Belange über die Bauplanung zu einem Gewerbegebiet Pfraundorf an der Staatsstraße zwischen Ober-/Unterpfraundorf nach Beratzhausen. Dort will die Raiffeisenbank Hemau-Kallmünz ein Lagerhaus errichten. Belange des Marktes Hohenfels sind nicht berührt, weshalb es auch keine Einwände aus dem Gremium gab.

Stromlieferbezug für die Gemeinde

Der Marktgemeinderat stimmte dafür, die Stromlieferung für die Jahre 2017 bis 2019 wieder über den Bayerischen Gemeindetag ausschreiben zu lassen, wie das auch schon zwei Jahre vorher für Strom und Gas erfolgt ist. Das Einsparpotential dafür war beträchtlich und lag bei ca. 20 Prozent. Einstimmig erfolgte auch der Beschluss, dass wieder reiner Ökostrom bezogen werden soll. Die jährlichen Mehrkosten liegen bei rund 800 Euro. Bei der Ausschreibung von vor zwei Jahren haben sich rund 25 Prozent der teilnehmenden Bayerischen Gemeinden für Ökostrom entschieden.