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Aktuelles

UPW gratuliert zur Hochzeit

Ihrem Mitglied Thomas Jungkunz und seiner Frau Alexandra haben der UPW-Vorsitzende Bernhard Graf, der Stellvertreter Albert Vogl und die Schriftführerin Karin Dechant recht herzlich zur Hochzeit gratuliert. Nach der Trauung durch Pfarrer Udo Klösel wurde das Brautpaar am Kirchenportal von vielen Vereinen empfangen. Im Namen der UPW gab es eine Glückwunschkarte und einen Blumenstrauß.

Kandidat für Bundestagswahl 2017 nominiert

Am 30. Januar haben 23 Mitglieder der Landesvereinigung der Freien Wähler in der Diözesangaststätte auf dem Habsberg den Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Der 27jährige Manuel Werthner, selbständiger Maschinenbau-Konstrukteur aus Amberg, bewirbt sich um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 232 Amberg-Neumarkt. 21 Stimmen entfielen auf den Kreisvorsitzenden der Jungen Freien Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach, der als einziger Kandidat angetreten war. Werthner ist seit 3 Jahren aktiv in der Politik und hier hauptsächlich im Bereich der Jungen Freien Wähler, wo er auch überregional in wichtigen Gremien vertreten ist. Zur Nominierung gratulierten u.a. die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger, Kreisvorsitzender Günther Müller und die Bürgermeister Adolf Wolf, Pilsach, Ludwig Lang, Lauterhofen, und Bernhard Graf, Hohenfels.

Jahreshauptversammlung 2016 mit Neuwahlen

Gastredner des Abends war MdL Dr. Karl Vetter, Cham. Zusammen mit dem FW-Kreisvorsitzenden Günther Müller und dem UPW-Vorsitzenden Bernhard Graf überreichte er für 15jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und die Ehrennadel in silber an: Günther Dechant, Walter Dechant, Norbert Drescher, Gert Fuchs, Johann Laßleben, Günther Pirzer, Dorothea Pirzer, Martina Pirzer, Rupert Schuhmacher, Karl Spangler und Ludwig Weigert. Reinhard Hiltl erhielt eine Bronzenadel für 10 Jahre Mitgliedschaft. Nicht persönlich anwesend und die Silbernadel in Empfang nehmen konnten: Raimund Braller, Karin Dechant, Johannes Inzenhofer, Thomas Jungkunz, Johann Kleindienst, Josef Koller, Thomas Kummert, Jürgen Lander, Erika Lang, Ludwig Liebl, Franz Loy, Josef Reindl, Engelbert Schmidmeier, Heinz Storch, Hans-Peter Uri und Bernhard Weigert.

Ein weiterer Gast des Abends war der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala, in Begleitung des EDV-Beauftragten Christopher Würz. MdL Vetter informierte über seine Arbeit im Bayerischen Landtag. Günther Müller und Matthias Penkala sprachen ein Grußwort.

Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Für die kommenden 3 Jahre bleibt Bernhard Graf Vorsitzender, Albert Vogl ist Stellvertreter. Karin Dechant ist wieder Schriftführerin und Günther Dechant verwaltet die Kasse. Christian Graf ist kraft seines Marktratsmandats Mitglied in der Vorstandschaft. Josef Metz ist Ortsvertreter für Raitenbuch, Ernst Scheuerer für Markstetten und Rudolf Schulze für Großbissendorf. Die Kasse prüfen Hebert Spangler und Gert Fuchs.

Bernhard Graf erläuterte die Schwierigkeiten in der Vergangenheit, bei Kommunalwahlen 28 Kandidaten plus 2 Ersatzleute zu finden. Diese Problematik hat er im Gemeinderat auch den anderen Gruppierungen geschildert und man hat abgesprochen, dass jede der mittlerweile 5 Gruppierung eine Entscheidung darüber herbeiführen soll, ob man bei kommenden Kommunalwahlen mit 14 Kandidaten, was ja völlig ausreichend  ist, antritt. Mit einem Ergebnis von 30 : 3 Stimmen wurde beschlossen, die Ánzahl der Listenplätze bei den Kommunalwahlen auf 14, entsprechend der Anzahl der zu vergebenden Sitzplätze im Gemeinderat, zu begrenzen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass die anderen 4 Gruppierungen (CSU, CFW, SPD, ABL) sich auch dazu verpflichten. Wenn auch nur eine Gruppierung der Reduzierung auf 14 Plätze nicht zustimmt, ist die Zustimmung der UPW hinfällig und es bleibt wieder bei 28 Plätzen.

Jahreshauptversammlung 2015

Bei der JHV 2015 wurden 3 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft bei der UPW Hohenfels geehrt. Dies waren Gerd Fischer, Peter Reindl und Otto Weigert. Die FW Bezirksvorsitzende der Oberpfalz und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, nahm die Ehrungen vor. Gerd Fischer und Peter Reindl waren leider verhindert, so dass Otto Weigert alleine die Urkunde entgegennehmen konnte. Gäste bei der JHV waren der Kreisvorsitzende Günther Müller, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler (JFW) Matthias Penkala und das Mitglied im Landesvorstand der JFW, Julia Haubner.

Tanja Schweiger weiterhin Bezirksvorsitzende

Am 17. November 2014 fanden in Schwarzenfeld die Neuwahlen für den Bezirksverband Oberpfalz statt. Die UPW-Hohenfels nahm mit vier Delegierten teil. Tanja Schweiger wurde mit 79 von 80 möglichen Stimmen wieder zur Vorsitzenden gewählt.

Aiwanger weiter Landesvorsitzender

Bei der Delegiertenversammlung am 11. Oktober 2014 im mittelfränkischen Roth wurde Hubert Aiwanger mit 91,6 % wieder zum Landesvorsitzenden, auch mit Hohenfelser Unterstützung, gewählt. UPW-Vorsitzender Bernhard Graf gratulierte zum tollen Wahlerfolg.

Hubert Aiwanger u. Bernhard Graf

Karin Dechant ist 3. Bürgermeisterin

In der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderates wurde zunächst einstimmig beschlossen, einen 3. Bürgermeister zu wählen. Karin Dechant wurde für dieses Amt vorgeschlagen und erhielt 12 von 14 möglichen Stimmen. Sie ist die erste Frau in einem Bürgermeisteramt in Hohenfels. Als 2. Bürgermeister wurde Volker Kotzbauer (CSU) mit dem gleichen Ergebnis gewählt.

"Wir bleiben Bürgermeister"

In der Stichwahl vom 30. März hat unser bisheriger UPW-Bürgermeister Bernhard Graf mit 55,7 % über den Herausforderer Dietmar Feuerer, CSU gesiegt, der 44,3 % der Stimmen erhielt. Der von der CSU mit einem nie gesehenen Aufwand geführte Wahlkampf hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich mehrheitlich für die Fortführung einer sachlich orientierten Kommunalpolitik entschieden und der CSU im Gemeinderat keine Mehrheit verschafft.

Kurzfassung Wahlergebnis

Die UPW ist wieder die stärkste Gruppierung mit 30,3 % und stellt 4 Sitze für den Gemeinderat. Gewählt sind Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl und Josef Metz. 1. Bürgermeister Bernhard Graf erhielt bei der Bürgermeisterwahl 45 % der Stimmen, vor Dietmar Feuerer (CSU) mit 39,1 %. Die Stichwahl findet am 30. März statt. Wird Bernhard Graf als Bürgermeister bestätigt, rückt Christian Graf in das Gremium nach. Besonders erfreulich: Die UPW stellt erstmals in ihrer Geschichte einen Kreisrat. Bernhard Graf zieht zusammen mit 15 weiteren FW-Kreisräten in den Kreistag ein.

Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2014

Bei der Nominierungsversammlung am 15.12.2013 im GH Taverne wurde die Kandidatenliste wie folgt beschlossen: Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl, Josef Metz, Erasmus Söllner, Ernst Scheuerer, Christian Graf, Christiane Walter, Gerd Fischer, Karl Spangler, Matthias Lutz, Rudolf Schulze, Herbert Spangler, Johann Laßleben, Gert Fuchs, Markus Vogel, Reinhard Hiltl, Andreas Dechant, Matthias Wagner, Karl Metz, Stefan Walter, Otto Weigert, Martina Pirzer,  Karl Eichenseer, Josef Koller, Thomas Kummert, Peter Reindl, Simon Vogl.

Bürgermeisterkandidat nominiert

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde Bürgermeister Bernhard Graf zum Kandidaten der UPW für die Bürgermeisterwahl am 16.03.2014 nominiert. Er erhielt 22 von 23 möglichen Stimmen. Graf dankte für das Vertrauen, gab einen Rückblick über die laufende Periode und skizzierte Ziele, die bei einer Wiederwahl erreicht werden sollen. Er legte Wert auf die Feststellung, dass bei wichtigen Projekten stets die Handschrift der UPW zu erkennen gewesen ist.

Neuwahl der Vorstandschaft

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Das Ergebnis:

Vorsitzender: Bernhard Graf, Vertreter: Albert Vogl, Schriftührerin: Karin Dechant; Kassier: Günther Dechant, Ortsvertreter: Josef Metz, Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze jun., zusätzl. als Mandatsträger: Rudolf Seibold bis 2014, Kassenprüfer: Gert Fuchs, Herbert Spangler

Rudolf Seibold zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft wurde Rudolf Seibold bei der JHV am 24.11.2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Vorsitzender Bernhard Graf würdigte die Leistungen Seibolds für die UPW seit 1984. MdL Tanja Schweiger überreichte die Urkunde und gratulierte ebenfalls.

 

Bernhard Graf, Rudolf Seibold, Tanja Schweiger

Ehrungen 2013

Bei der JHV wurden folgende Personen für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt: Johann Bayerl, Johann Schreglmann, Krimhild Schreglmann, Karl Eichenseer

Kreistagskandidaten nominiert

Die Kreisdelegiertenversammlung hat am 10.11.2013 in Berngau insgesamt 60 Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Hohenfels hat gemessen an der Einwohnerzahl Anspruch auf zwei Plätze. Bürgermeister Bernhard Graf hat den Listenplatz 4 und Markträtin Karin Dechant steht auf Platz 47. Platz 1 belegt der Landratskandidat Günther Müller, auf Platz 2 findet sich der Neumarkter OB Thomas Thumann. Sieglinde Hollweck hat den Listenplatz 3.

Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Am 27.10.2013 wurde in Sengenthal die Kreisvorstandschaft neu gewählt. Sie wird unter diesem Link vorgestellt: http://neumarktonline.de/art.php?newsid=84085 

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2013, 16. Juli

Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung vom 16.07.2013

Grundschulsanierung

Der Antrag der CSU/CFW-Fraktion auf Abschluss der Sanierungsarbeiten noch in diesem Jahr war in der Juni-Sitzung vertagt worden, weshalb er diesmal erneut zur Debatte stand. Die Situation seit Juni hat sich nicht geändert. Die restlichen Arbeiten sind weder zeitlich noch finanziell in diesem Jahr zu schaffen. Aus diesen Gründen wurde der Antrag gegen die Stimmen der CSU/CFW-Fraktion abgelehnt.

Haushalt 2013

Eine ausführliche Haushaltsberatung ist in der Sitzung vom 18.06.2013 erfolgt. Das Ergebnis ist in den jetzt vorliegenden Haushaltsplan 2013 eingeflossen. Die aktuellen Zahlen für die Kindergarten- und Schulsanierung wurden eingearbeitet. Einstimmig hat der Marktgemeinderat das komplizierte Zahlenwerk verabschiedet.

Das Gesamtvolumen beträgt heuer 4,8 Mio. Euro. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 2,848 Mio. Euro. Der Vermögenshaushalt ist mit 1,958 Mio. Euro geplant.

Der diesjährige Haushaltsplan ist der schwierigste seit vielen Jahren. Es kommen gleich mehrere ungünstige Faktoren zusammen, die leider kaum zu beeinflussen sind.

An erster Stelle steht der dramatische Rückgang bei den Gewerbesteuereinnahmen. Im ersten Halbjahr stehen wir bei einem Minus von fast 40.000 Euro. Wir hoffen trotzdem noch auf eine Erholung auf bis zu 150.000 Euro. Bei den Spitzeneinnahmen in den vorigen Jahren von über 1 Mio. Euro waren Verwaltung und Marktgemeinderat vorsichtig und haben Rücklagen gebildet und das Geld nicht ausgegeben. So konnten die nachfolgenden hohen Rückforderungen aufgefangen werden. Dieses Potential ist aber mittlerweile fast erschöpft. Hohe Rückzahlungen und wegbrechende Einnahmen bei der Gewerbesteuer haben diese wichtige Gemeindesteuer für uns momentan fast zur Bedeutungslosigkeit verkommen lassen.

Wegen der verhältnismäßig guten Finanzausstattung in den vergangenen Jahren ist die Kreisumlage in diesem Jahr noch dazu um 165.000 Euro nach oben geklettert, was die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben noch vergrößert. Mit einer Zuführung zum Vermögenshaushalt von lediglich 164.000 Euro liegen wir knapp unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestzuführung von 180.000 Euro. Nur durch die erlaubte Anrechnung der Investitionspauschale von 76.500 Euro wird die Mindestzuführung erreicht. Unter Berücksichtigung einer Entnahme von 200.000 Euro aus den Rücklagen kommen wir auf eine freie Finanzspanne von 260.500 Euro. Das ist nicht viel.

Der Markt ist derzeit an zwei große Projekte gebunden. Das ist die Sanierung der Grundschule und des Kindergartens. Gestartet wurden diese Projekte vor drei, bzw. vor zwei Jahren, wo eine Finanzierung gut zu schultern gewesen wäre. Die Schulsanierung hat bisher rund 500.000 Euro gekostet, 800.000 Euro stehen noch aus.

Die Kindergartensanierung wurde aus zwei Gründen in Angriff genommen. Einmal sollte die Einhäusigkeit wieder hergestellt werden und zum anderen sollte der Rechtsanspruch der Eltern auf einen Krippenplatz erfüllt werden. Waren anfangs ca. 1,1 Mio. Sanierungskosten zu stemmen, so landen wir jetzt bei 1,9 Mio. Euro. Von anfangs ca. 500.000 Euro Nettokosten für den Markt werden wir auf ca. 950.000 Euro klettern. Nicht vergessen werden darf, dass sich die Pfarrei und die Diözese mit über 500.000 Euro an der Sanierung beteiligen. Ein Kindergartenneubau auf der grünen Wiese würde auch in etwa 1,9 Mio. Euro kosten und wäre von der Gemeinde alleine, abzüglich der staatlichen Förderung, zu tragen. Die Möglichkeit, den Kindergarten in der alten Schule unterzubringen wurde mehrfach geprüft und scheidet wegen unzureichender Räume entsprechend dem Raumprogramm und anderen Vorgaben der Regierung aus.

Die nicht geplante, aber aus Sicherheitsgründen unbedingt notwendige Ertüchtigung des Brandschutzes im Kommunbrauhaus hat 150.000 Euro verschlungen. Für weitere 150.000 Euro, allerdings geplant, wird die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf stromsparende LED-Leuchten erfolgen. Dieses Vorhaben wird mit 30.000 Euro vom Bund gefördert und die Investition rentiert sich binnen 6 oder 7 Jahren, je nach der Entwicklung des Strompreises. Dies ist eine mehr als nachhaltige Investition.

Zur notwendigen Darlehensaufnahme von 800.000 Euro ist klarzustellen, dass dies nur in einer Höhe möglich ist, in der auch die Tilgungsleistungen im Verwaltungshaushalt erwirtschaftet werden können. Der Markt kann sich also nicht beliebig hoch verschulden. Ohne neue Darlehen wäre die Prokopfverschuldung auf 403 Euro gesunken. So wird sie von 490 auf 790 Euro steigen. Der Landesdurchschnitt bei den Gemeinden lag in 2012 bei 1 069 Euro je Einwohner.

Einzelheiten:

Sanierung Grundschule

Die Ausgaben in diesem Jahr betragen ca. 225.000 Euro. Insgesamt wurden schon über 500.000 Euro investiert. Der restliche Teil wird noch einmal ca. 800.000 Euro kosten

Sanierung Kindergarten

Bekanntlich musste das Sanierungskonzept neu geplant werden. Von den geschätzten Gesamtkosten von 1,9 Mio. Euro können auf den Markt ca. 950.000 Euro Nettokosten zukommen. Für dieses Jahr sind noch 600.000 Euro eingeplant.

Dorferneuerung Großbissendorf

Sie wird in diesem Jahr abgeschlossen. 25.000 Euro kommen in diesem Jahr noch zum Tragen.

Darlehenstilgung

Es werden planmäßig 180.000 Euro für die bestehenden Darlehen getilgt.

Sanierung Kläranlage

Die Arbeiten haben im letzten Jahr begonnen und werden heuer abgeschlossen. Die Abwasserentsorgung wird erst nach Rückabwicklung des Kommunalunternehmens im nächsten Haushalt wirksam. Der Kanalbau in Gunzenhof wird schon nicht mehr über das Kommunalunternehmen abgewickelt.

Sanierung Gemeindestraßen

Es sind dafür 25.000 Euro eingeplant. Größere Fahrbahnschäden können damit ausgebessert werden. Generalsanierungen lässt der Haushalt auch in diesem Jahr nicht zu.

Digitalfunkbetrieb

Durch die bayernweite Umstellung des BOS-Funkes auf Digitalbetrieb ist der Austausch der bisherigen Funkgeräte der Feuerwehren notwendig. Der Beschaffungszeitraum erstreckt sich auf die Jahre 2014 bis 2016. Im Gemeindebereich sind 6 Funkgeräte in Fahrzeuge eingebaut und 20 mobile Geräte im Einsatz. Diese Geräte sind zu ersetzen. Der Freistaat fördert die Beschaffung der Geräte mit 80 Prozent. Einbaukosten in Fahrzeuge werden nicht gefördert. Die Gesamtkosten können bei rund 30.000 Euro liegen. Die Förderung könnte rund 20.000 Euro betragen, so dass der Markt mit 10.000 Euro Nettokosten, verteilt auf die Jahre 2014 bis 2016, rechnen muss. Für einen sinnvollen Start des Probebetriebes in 2014 werden 12 Handfunkgeräte und zwei fest eingebaute Fahrzeugfunkgeräte beschafft.

ÖPNV, Rufbussystem

Zur Verbesserung der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel kann sich der Markt an einem sog. Rufbussystem beteiligen, das für Parsberg, Lupburg und Hohenfels entwickelt wird. Zusätzlich zu den regulären Linienverkehren soll dieses System angeboten werden. Wenn ein Kunde diese Linie in Anspruch nehmen will, muss er sich vorher telefonisch anmelden. Wenn niemand angemeldet ist, verkehrt der Bus nicht. Zum Betrieb dieses Systems in den drei Gemeinden werden zwei Busse notwendig sein. Nach Abzug des für drei Jahre in Aussicht gestellten Förderanteils der Regierung könnten für unsere Gemeinde bis ca. 10.000 Euro an Eigenbeteiligung jährlich notwendig werden. Der Betrieb könnte ab Oktober oder November 2013 starten und wird zunächst für drei Jahre gefördert. Die Beförderungszeiten wurden so gelegt, dass man von Parsberg aus im Anschluss mit der Bahn nach Regensburg oder Nürnberg fahren kann. Gleiches gilt für die Rückfahrten. Außerdem wurde die Route geändert, so dass auch die Ortsteile Markstetten und Raitenbuch von diesem System profitieren können. In anderen Landkreisgemeinden wird dieses System schon erfolgreich praktiziert. Der Marktgemeinderat stimmte geschlossen für die finanzielle Beteiligung an diesem modernen Transportsystem des ÖPNV.

Bläserklasse in der Grundschule

In der Juni-Sitzung wurde die mögliche Einrichtung einer Bläserklasse an der Grundschule Hohenfels vorgestellt. Ein Schnuppertreffen mit der Bläserklasse der Seubersdorfer Schule hat in Hohenfels stattgefunden. Renate Laßleben hat aufgrund der Wünsche und Ergebnisse ein Orchester zusammengestellt. Von anfangs 17 Kindern haben jetzt noch aktuelle 12 Kinder ein starkes Interesse am Erlernen von Blasinstrumenten. Der Marktgemeinderat war sich grundsätzlich einig, die Schaffung einer Bläserklasse in der Schule unterstützen zu wollen. Der Bürgermeister erklärte die verschiedenen Verfahren der angrenzenden Schulen zum Betrieb einer Bläserklasse. Um die Anfangsinvestition niedrig zu halten und möglichen Risiken besser begegnen zu können, einigten sich die Räte auf eine Zuschussvariante. Der jährliche Zuschuss pro Schüler soll zunächst 150 Euro betragen.

 Wünsche, Anträge, Bekanntgaben

Kindergartensanierung

Architekt Peithner aus Regensburg hat die neue Planung bei der Pfarrei und der Regierung vorgestellt. Es bleibt der Keller mit EG stehen. Die Decke des EG wird abgenommen und neu aufgesetzt. Das OG erhält als Decke ein Schrägdach wegen der Statik. Ein Lichtband entfällt. Grundriss und Raumaufteilung bleiben gleich der ersten Planung. Ein barrierefreier Zugang wird geschaffen.

Die geschätzten Kosten für das Vorhaben betragen ca. 1,9 Mio. Euro. Das ist faktisch der Betrag für einen Neubau, was von der Regierung noch gefördert wird. Die Kostenschätzung baut auf die Preise, die bei der Vergabe der bisherigen Arbeiten festgelegt worden sind, plus eine Erhöhung von ca. 5 Prozent.

Mit der neuen Kostenaufstellung muss dann ein ergänzender Förderantrag gestellt werden. In relativ kurzer Zeit sollen die Pläne bei der Regierung eingereicht werden. Von den Verantwortlichen wird noch abgeklärt, inwieweit sich die Diözese an den gestiegenen Kosten beteiligen.

Der Bürgermeister erinnerte daran, dass bei Maßnahmenbeginn von knapp 1 Mio. Euro die Rede gewesen ist. Wegen Planänderungen war man dann bei gut 1,1 Mio. Euro gelandet und jetzt soll es 1,9 Mio. Euro kosten. Das kommt einer Verdoppelung gleich. Beim Einstieg in das Projekt hatte der Markt noch eine relativ gute Finanzlage. In diesem Jahr ist das Gewerbesteueraufkommen im ersten Halbjahr auf minus 40.000 Euro gesunken. Überschlägig berechnet könnte der Markt mit Nettokosten von ca. 950.000 Euro belastet werden. Der Betrag könnte sich verringern, wenn die zuwendungsfähigen Kosten mehr als 80 % der Baukosten betragen und die Diözese und die Kirchenstiftung ihren Finanzierungsanteil ebenfalls erhöhen. Die aktuelle Finanzlage der Gemeinde hat keinen Einfluss auf den Förderanteil der Regierung. Ein Ausstieg und eine neue Antragstellung würde keine Verbesserung bringen. Das Gegenteil könnte der Fall sein, da dann die bisherigen Kosten unberücksichtigt blieben

Im Rahmen des Tourismusprojekts Schwarze Laber wird für Hohenfels als sog. "Torgemeinde" eine Infotafel gegenüber Tor 1 aufgestellt.

Schülerzahlen 2014 bis 2019

Das staatliche Schulamt Neumarkt hat die Schülerzahlen für den Landkreis vorgelegt. Für die Grundschule Hohenfels sind 2014/15: 61, 2015/16: 72, 2016/17: 67, 2017/18: 67 und 2018/19: 64 Schülerinnen und Schüler prognostiziert.

Für Schulanfänger gilt folgende Prognose: 2013/14: 16, 2014/15: 17, 2015/16: 20, 2016/17: 14, 2017/18: 16, 2018/19: 14.

Umfang der Schulsanierung

Einstimmig befürwortet wurde ein Antrag der CSU/CFW-Fraktion auf Überprüfung, ob die Gewerke Elektroinstallation, Brandmeldeanlage, Alarmanlage, Brand- und Blitzschutz für ein geschätztes Volumen von rund 175.000 Euro noch heuer verwirklicht werden könnten.

Kanalbau Gunzenhof

Die Arbeiten haben am 15.07.2013 begonnen.

Einladung der Stockschützen zum Schnupperturnier am 27.07.2013

Die Stockschützen veranstalten am 27.07.2013 ein Turnier an der Sportanlage Siedafür. Zur Teilnahme an dem Turnier ist der Marktgemeinderat eingeladen.