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Aktuelles

40 Jahre FW, 20 Jahre UPW als Verein

Die Jahreshauptversammlung 2017 stand unter dem Motto"40 Jahre Freie Wähler, 20 Jahre Verein UPW Hohenfelser Land". Seit 1977 gibt es Freie Wähler in Hohenfels. 1997 organisierten sie sich als Verein.  Gäste des Abends waren der Bundes- und Landesvorsitzende der FW, MdL Hubert Aiwanger, der Kreisvorsitzende Günter Müller und der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala. Die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger entschuldigte sich und übermittelte Jubiläumsgrüße. Geehrt wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft: Manuela Fuchs; für 10 Jahre Mitgliedschaft: Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze, Simon Vogl, Florian, Sebastian und Marie-Luise Graf

UPW gratuliert zur Hochzeit

Ihrem Mitglied Thomas Jungkunz und seiner Frau Alexandra haben der UPW-Vorsitzende Bernhard Graf, der Stellvertreter Albert Vogl und die Schriftführerin Karin Dechant recht herzlich zur Hochzeit gratuliert. Nach der Trauung durch Pfarrer Udo Klösel wurde das Brautpaar am Kirchenportal von vielen Vereinen empfangen. Im Namen der UPW gab es eine Glückwunschkarte und einen Blumenstrauß.

Kandidat für Bundestagswahl 2017 nominiert

Am 30. Januar haben 23 Mitglieder der Landesvereinigung der Freien Wähler in der Diözesangaststätte auf dem Habsberg den Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Der 27jährige Manuel Werthner, selbständiger Maschinenbau-Konstrukteur aus Amberg, bewirbt sich um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 232 Amberg-Neumarkt. 21 Stimmen entfielen auf den Kreisvorsitzenden der Jungen Freien Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach, der als einziger Kandidat angetreten war. Werthner ist seit 3 Jahren aktiv in der Politik und hier hauptsächlich im Bereich der Jungen Freien Wähler, wo er auch überregional in wichtigen Gremien vertreten ist. Zur Nominierung gratulierten u.a. die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger, Kreisvorsitzender Günther Müller und die Bürgermeister Adolf Wolf, Pilsach, Ludwig Lang, Lauterhofen, und Bernhard Graf, Hohenfels.

Jahreshauptversammlung 2016 mit Neuwahlen

Gastredner des Abends war MdL Dr. Karl Vetter, Cham. Zusammen mit dem FW-Kreisvorsitzenden Günther Müller und dem UPW-Vorsitzenden Bernhard Graf überreichte er für 15jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und die Ehrennadel in silber an: Günther Dechant, Walter Dechant, Norbert Drescher, Gert Fuchs, Johann Laßleben, Günther Pirzer, Dorothea Pirzer, Martina Pirzer, Rupert Schuhmacher, Karl Spangler und Ludwig Weigert. Reinhard Hiltl erhielt eine Bronzenadel für 10 Jahre Mitgliedschaft. Nicht persönlich anwesend und die Silbernadel in Empfang nehmen konnten: Raimund Braller, Karin Dechant, Johannes Inzenhofer, Thomas Jungkunz, Johann Kleindienst, Josef Koller, Thomas Kummert, Jürgen Lander, Erika Lang, Ludwig Liebl, Franz Loy, Josef Reindl, Engelbert Schmidmeier, Heinz Storch, Hans-Peter Uri und Bernhard Weigert.

Ein weiterer Gast des Abends war der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala, in Begleitung des EDV-Beauftragten Christopher Würz. MdL Vetter informierte über seine Arbeit im Bayerischen Landtag. Günther Müller und Matthias Penkala sprachen ein Grußwort.

Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Für die kommenden 3 Jahre bleibt Bernhard Graf Vorsitzender, Albert Vogl ist Stellvertreter. Karin Dechant ist wieder Schriftführerin und Günther Dechant verwaltet die Kasse. Christian Graf ist kraft seines Marktratsmandats Mitglied in der Vorstandschaft. Josef Metz ist Ortsvertreter für Raitenbuch, Ernst Scheuerer für Markstetten und Rudolf Schulze für Großbissendorf. Die Kasse prüfen Hebert Spangler und Gert Fuchs.

Bernhard Graf erläuterte die Schwierigkeiten in der Vergangenheit, bei Kommunalwahlen 28 Kandidaten plus 2 Ersatzleute zu finden. Diese Problematik hat er im Gemeinderat auch den anderen Gruppierungen geschildert und man hat abgesprochen, dass jede der mittlerweile 5 Gruppierung eine Entscheidung darüber herbeiführen soll, ob man bei kommenden Kommunalwahlen mit 14 Kandidaten, was ja völlig ausreichend  ist, antritt. Mit einem Ergebnis von 30 : 3 Stimmen wurde beschlossen, die Ánzahl der Listenplätze bei den Kommunalwahlen auf 14, entsprechend der Anzahl der zu vergebenden Sitzplätze im Gemeinderat, zu begrenzen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass die anderen 4 Gruppierungen (CSU, CFW, SPD, ABL) sich auch dazu verpflichten. Wenn auch nur eine Gruppierung der Reduzierung auf 14 Plätze nicht zustimmt, ist die Zustimmung der UPW hinfällig und es bleibt wieder bei 28 Plätzen.

Jahreshauptversammlung 2015

Bei der JHV 2015 wurden 3 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft bei der UPW Hohenfels geehrt. Dies waren Gerd Fischer, Peter Reindl und Otto Weigert. Die FW Bezirksvorsitzende der Oberpfalz und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, nahm die Ehrungen vor. Gerd Fischer und Peter Reindl waren leider verhindert, so dass Otto Weigert alleine die Urkunde entgegennehmen konnte. Gäste bei der JHV waren der Kreisvorsitzende Günther Müller, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler (JFW) Matthias Penkala und das Mitglied im Landesvorstand der JFW, Julia Haubner.

Tanja Schweiger weiterhin Bezirksvorsitzende

Am 17. November 2014 fanden in Schwarzenfeld die Neuwahlen für den Bezirksverband Oberpfalz statt. Die UPW-Hohenfels nahm mit vier Delegierten teil. Tanja Schweiger wurde mit 79 von 80 möglichen Stimmen wieder zur Vorsitzenden gewählt.

Aiwanger weiter Landesvorsitzender

Bei der Delegiertenversammlung am 11. Oktober 2014 im mittelfränkischen Roth wurde Hubert Aiwanger mit 91,6 % wieder zum Landesvorsitzenden, auch mit Hohenfelser Unterstützung, gewählt. UPW-Vorsitzender Bernhard Graf gratulierte zum tollen Wahlerfolg.

Hubert Aiwanger u. Bernhard Graf

Karin Dechant ist 3. Bürgermeisterin

In der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderates wurde zunächst einstimmig beschlossen, einen 3. Bürgermeister zu wählen. Karin Dechant wurde für dieses Amt vorgeschlagen und erhielt 12 von 14 möglichen Stimmen. Sie ist die erste Frau in einem Bürgermeisteramt in Hohenfels. Als 2. Bürgermeister wurde Volker Kotzbauer (CSU) mit dem gleichen Ergebnis gewählt.

"Wir bleiben Bürgermeister"

In der Stichwahl vom 30. März hat unser bisheriger UPW-Bürgermeister Bernhard Graf mit 55,7 % über den Herausforderer Dietmar Feuerer, CSU gesiegt, der 44,3 % der Stimmen erhielt. Der von der CSU mit einem nie gesehenen Aufwand geführte Wahlkampf hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich mehrheitlich für die Fortführung einer sachlich orientierten Kommunalpolitik entschieden und der CSU im Gemeinderat keine Mehrheit verschafft.

Kurzfassung Wahlergebnis

Die UPW ist wieder die stärkste Gruppierung mit 30,3 % und stellt 4 Sitze für den Gemeinderat. Gewählt sind Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl und Josef Metz. 1. Bürgermeister Bernhard Graf erhielt bei der Bürgermeisterwahl 45 % der Stimmen, vor Dietmar Feuerer (CSU) mit 39,1 %. Die Stichwahl findet am 30. März statt. Wird Bernhard Graf als Bürgermeister bestätigt, rückt Christian Graf in das Gremium nach. Besonders erfreulich: Die UPW stellt erstmals in ihrer Geschichte einen Kreisrat. Bernhard Graf zieht zusammen mit 15 weiteren FW-Kreisräten in den Kreistag ein.

Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2014

Bei der Nominierungsversammlung am 15.12.2013 im GH Taverne wurde die Kandidatenliste wie folgt beschlossen: Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl, Josef Metz, Erasmus Söllner, Ernst Scheuerer, Christian Graf, Christiane Walter, Gerd Fischer, Karl Spangler, Matthias Lutz, Rudolf Schulze, Herbert Spangler, Johann Laßleben, Gert Fuchs, Markus Vogel, Reinhard Hiltl, Andreas Dechant, Matthias Wagner, Karl Metz, Stefan Walter, Otto Weigert, Martina Pirzer,  Karl Eichenseer, Josef Koller, Thomas Kummert, Peter Reindl, Simon Vogl.

Bürgermeisterkandidat nominiert

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde Bürgermeister Bernhard Graf zum Kandidaten der UPW für die Bürgermeisterwahl am 16.03.2014 nominiert. Er erhielt 22 von 23 möglichen Stimmen. Graf dankte für das Vertrauen, gab einen Rückblick über die laufende Periode und skizzierte Ziele, die bei einer Wiederwahl erreicht werden sollen. Er legte Wert auf die Feststellung, dass bei wichtigen Projekten stets die Handschrift der UPW zu erkennen gewesen ist.

Neuwahl der Vorstandschaft

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Das Ergebnis:

Vorsitzender: Bernhard Graf, Vertreter: Albert Vogl, Schriftührerin: Karin Dechant; Kassier: Günther Dechant, Ortsvertreter: Josef Metz, Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze jun., zusätzl. als Mandatsträger: Rudolf Seibold bis 2014, Kassenprüfer: Gert Fuchs, Herbert Spangler

Rudolf Seibold zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft wurde Rudolf Seibold bei der JHV am 24.11.2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Vorsitzender Bernhard Graf würdigte die Leistungen Seibolds für die UPW seit 1984. MdL Tanja Schweiger überreichte die Urkunde und gratulierte ebenfalls.

 

Bernhard Graf, Rudolf Seibold, Tanja Schweiger

Ehrungen 2013

Bei der JHV wurden folgende Personen für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt: Johann Bayerl, Johann Schreglmann, Krimhild Schreglmann, Karl Eichenseer

Kreistagskandidaten nominiert

Die Kreisdelegiertenversammlung hat am 10.11.2013 in Berngau insgesamt 60 Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Hohenfels hat gemessen an der Einwohnerzahl Anspruch auf zwei Plätze. Bürgermeister Bernhard Graf hat den Listenplatz 4 und Markträtin Karin Dechant steht auf Platz 47. Platz 1 belegt der Landratskandidat Günther Müller, auf Platz 2 findet sich der Neumarkter OB Thomas Thumann. Sieglinde Hollweck hat den Listenplatz 3.

Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Am 27.10.2013 wurde in Sengenthal die Kreisvorstandschaft neu gewählt. Sie wird unter diesem Link vorgestellt: http://neumarktonline.de/art.php?newsid=84085 

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2011, 8. November

Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung vom 08.11.2011

 

Gebäudeleerstand, Innenentwickung

Frau Schober vom gleichnamigen Architekturbüro aus München stellt das Projekt „NeuLand“ vor. Hierbei geht es vorrangig um das Problem der steigenden Zahl von leer stehenden Häusern in den Kernorten. In Zusammenarbeit mit der REGINA GmbH des Landkreises wollen 14 Gemeinden, darunter auch Hohenfels, dieses Problemfeld bearbeiten. Zunächst wurde die Ist-Situation in den Orten erfasst. Leer stehende Häuser und solche, die davon bedroht sind, wurden aufgelistet, um eine Übersicht zu erhalten. Die Nutzung der Häuser wurde betrachtet und es wurde versucht, die Eigentümer zu befragen, was sie mit den Häusern vor haben. Es sollen sinnvolle Nutzungen gefunden werden. Am besten wäre es natürlich, wenn überall junge Familien einziehen würden. Da diese aber in der notwendigen Anzahl nicht vorhanden sind, muss man sich Alternativen überlegen. Auch soll dieses Projekt unnötige Investitionen in neue Baugebiete vermeiden, wenn ausreichend Baulücken oder leere Häuser vorhanden sind. Möglicherweise kann auch der Absatz von Immobilien über Medien in den Großstädten versucht werden.

 

Bauantrag

Witka Evelin und Manfred beantragen den Umbau und die Sanierung ihres Anwesens Turmgasse 2 in Hohenfels. Bereits in der Sitzung vom März 2011 wurde dieses Bauvorhaben positiv beschieden. Nach dem Einspruch eines Nachbarn wurde der Plan geringfügig abgeändert und von den Beteiligten akzeptiert, aber nicht unterschrieben. Die Antragsteller sollten schriftlich mehrere Zugeständnisse betreffend der Außenwirkung während der Bauausführung machen, was sie aber ablehnten. Dieses Bauvorhaben wurde mit einer Gegenstimme befürwortet.

 

Kommunales Förderprogramm für die Durchführung privater Maßnahmen zur Fassaden- und Umfeldgestaltung im Rahmen der Sanierung des Ortskerns Hohenfels

 

Dieses Förderprogramm wurde im Jahr 2008 mit einer dreijährigen Laufzeit und einem jährlichen Volumen von 25.000 Euro beschlossen. Bisher wurde es nur für das Anwesen Marktplatz 5 (ehem. Plankstüberl) in Anspruch genommen. Ein Antrag für das Anwesen Marktplatz 1 liegt noch vor. Das Programm soll nach wie vor einen Anreiz zur Sanierung älterer Häuser bieten. Der Marktgemeinderat war übereinstimmend dafür, die Laufzeit des Förderprogramms um weitere drei Jahre zu verlängern.

 

Dorferneuerung Großbissendorf, Vergabe des Gewerkes Schreinerarbeiten

 

Das Gewerk Schreinerarbeiten wurde beschränkt ausgeschrieben. Drei Firmen haben ein Angebot abgegeben. Alle drei Angebote waren wertbar. Das wirtschaftlichste Angebot stammt von der Fa. Krotter, Lupburg, weshalb der Auftrag an diese Firma vergeben wurde.

 

Wünsche, Anträge, Bekanntgaben

 

Finanzieller Abschluss der Sanierung der Burgruine Hohenburg 2003 – 2011: In diesem Jahr wurde nach langen Verhandlungen die letzte Forderung aus dieser strittigen Baumaßnahme beglichen und der Fall zum Abschluss gebracht. Der Markt musste, da die Burg Hohenburg auf Hohenfelser Gemeindegebiet liegt, die Baumaßnahme in seinen Haushalten abwickeln. Obwohl zu Beginn keine finanzielle Beteiligung des Marktes vorgesehen war, hat sich schon nach kurzer Zeit herauskristallisiert, dass dies nicht so sein wird. Am Anfang waren es Zuschüsse und zuletzt blieb die Bezahlung einer Architektenleistung am Markt hängen. Diese finanzielle Forderung konnte auf dem Verhandlungswege noch um ein Drittel auf 15.000 Euro reduziert werden. Unterm Strich hat der Markt in dieses Projekt knapp 68.000 Euro investieren müssen. Wenn eine zugesagte Förderung der Landesstiftung noch eingehalten wird, reduzieren sich die Kosten für den Markt auf 54.000 Euro. Der Beitrag des Marktes Hohenburg lag bei 38.000 Euro.

 

Sachstand Verhandlungen Straßenbeleuchtung

In einem weiteren Schritt konnte auf dem Verhandlungswege mit Unterstützung des Bayerischen Gemeindetages erreicht werden, dass die e.on jeder beteiligten Gemeinde ein Angebot zur Rückabwicklung unterbreitet. Wenn diese Angebote vorliegen, werden sie geprüft und dann kann über den weiteren Weg entschieden werden.

 

Regionalplanerische Steuerungsmöglichkeiten in Bezug auf Windenergiekonzepte

Die Gemeinden haben sich auf Landkreisebene darauf verständigt, dass der regionale Planungsverband der Region 11, zu dem Hohenfels gehört, Bedingungen erarbeitet, nach denen Standorte für Windkraftanlagen einheitlich ausgewiesen werden können. Alle relevanten Faktoren dafür müssen berücksichtigt werden. Angefangen vom Abstand zu Siedlungsgebieten, über Belange des Natur- und Landschaftsschutzes sowie die Windhöffigkeit gilt es zu bewerten. Übrig bleiben wird eine Karte mit möglichen Standorten für Windkraftanlagen. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass für alle Gemeinden der Region 11 die gleichen Bewertungsfaktoren gelten und keine Unterschiede zwischen den Gemeinden existieren. Für Antragsteller von Windkraftanlagen bietet dieses Verfahren Sicherheit bei der Planung ihrer Vorhaben.

 

Antrag der Polizei auf Errichtung eines Motorradunterfahrschutzes an der Staatsstraße 2234:

Aufgrund der häufigen Motorradunfälle in den Serpentinen zwischen Großbissendorf und Tor 5 hat die Polizeiinspektion Parsberg beim Staatlichen Bauamt in Regensburg einen Antrag auf Errichtung eines Motorradunterfahrschutzes an den Leitplanken gestellt. Dieser Unterfahrschutz besteht aus einer zweiten Leitplanke, die unterhalb der bestehenden montiert wird. Sie verhindert beim Sturz eines Motorradfahrers, dass er unterhalb der Leitplanke durchrutscht und sich dabei schwere oder gar tödliche Verletzungen, vorzugsweise beim Anprall an einen Leitplankenpfosten, zuzieht. Die Gemeinderäte aus Großbissendorf wünschten sich eine Geschwindigkeitsbeschränkung oder gar eine Sperrung für Motorräder auf der genannten Strecke, da diese ihren Feststellungen nach als Rennstrecke missbraucht wird.

 

Information der US Army über den Stellenabbau

Die US Army aus Grafenwöhr informierte schriftlich über die Höhe der abzubauenden Stellen an ihren Standorten Grafenwöhr, Hohenfels und Garmisch-Partenkirchen. Hohenfels wird 58 zivile Arbeitsplätze verlieren. Mit rund 30 Beschäftigten wurden schon Auflösungsverträge geschlossen. Die übrigen Arbeitsplätze blieben teilweise unbesetzt oder es müssen Kündigungen ausgesprochen werden. Weitere Informationen sind nicht bekannt geworden.

 

Stand bei der Grundschulsanierung

Der Austausch der Fenster sowie der Einbau der Brandschutzfenster werden diese Woche abgeschlossen sein. Anschließend wird mit dem Wärmedämmverbundsystem begonnen, und so lange es die Witterung zulässt, weiter gearbeitet. Diese Arbeiten beeinträchtigen den Schulbetrieb nicht, da lärmende Arbeiten nur nachmittags durchgeführt werden. Im Haushaltsjahr 2012 werden die inneren Brandschutztüren gesetzt. Die Ausschreibungen für die Elektro-, Sanitär und Heizungsarbeiten werden momentan vorbereitet, so dass diese noch in diesem Jahr submissioniert werden können. Ansonsten ist für das Jahr 2012 der innere Ausbau mit den Schreinerarbeiten für die Innentüren, Trockenbauarbeiten, Malerarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, Fliesenarbeiten und den Umbauarbeiten in der Verwaltung und der WC Anlagen und der daraus resultierenden Gewerke geplant, so dass der Abschluss der Generalsanierung bis zu den Osterferien 2013 erfolgen kann.

 

Sanierung Galgenbergweg

Nach dem derzeitigen Baufortschritt zu urteilen, wird noch vor dem Winter die Fahrbahn-Deckschicht aufgetragen. Wenn es die Witterung erlaubt, kann sogar noch die Feinschicht hergestellt werden.

 

Der Bürgermeister lud die Marktgemeinderäte zur Teilnahme am Volkstrauertag ein.