Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

UPW gratuliert zur Hochzeit

Ihrem Mitglied Thomas Jungkunz und seiner Frau Alexandra haben der UPW-Vorsitzende Bernhard Graf, der Stellvertreter Albert Vogl und die Schriftführerin Karin Dechant recht herzlich zur Hochzeit gratuliert. Nach der Trauung durch Pfarrer Udo Klösel wurde das Brautpaar am Kirchenportal von vielen Vereinen empfangen. Im Namen der UPW gab es eine Glückwunschkarte und einen Blumenstrauß.

Kandidat für Bundestagswahl 2017 nominiert

Am 30. Januar haben 23 Mitglieder der Landesvereinigung der Freien Wähler in der Diözesangaststätte auf dem Habsberg den Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Der 27jährige Manuel Werthner, selbständiger Maschinenbau-Konstrukteur aus Amberg, bewirbt sich um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 232 Amberg-Neumarkt. 21 Stimmen entfielen auf den Kreisvorsitzenden der Jungen Freien Wähler im Landkreis Amberg-Sulzbach, der als einziger Kandidat angetreten war. Werthner ist seit 3 Jahren aktiv in der Politik und hier hauptsächlich im Bereich der Jungen Freien Wähler, wo er auch überregional in wichtigen Gremien vertreten ist. Zur Nominierung gratulierten u.a. die Bezirksvorsitzende, Landrätin Tanja Schweiger, Kreisvorsitzender Günther Müller und die Bürgermeister Adolf Wolf, Pilsach, Ludwig Lang, Lauterhofen, und Bernhard Graf, Hohenfels.

Jahreshauptversammlung 2016 mit Neuwahlen

Gastredner des Abends war MdL Dr. Karl Vetter, Cham. Zusammen mit dem FW-Kreisvorsitzenden Günther Müller und dem UPW-Vorsitzenden Bernhard Graf überreichte er für 15jährige Mitgliedschaft eine Urkunde und die Ehrennadel in silber an: Günther Dechant, Walter Dechant, Norbert Drescher, Gert Fuchs, Johann Laßleben, Günther Pirzer, Dorothea Pirzer, Martina Pirzer, Rupert Schuhmacher, Karl Spangler und Ludwig Weigert. Reinhard Hiltl erhielt eine Bronzenadel für 10 Jahre Mitgliedschaft. Nicht persönlich anwesend und die Silbernadel in Empfang nehmen konnten: Raimund Braller, Karin Dechant, Johannes Inzenhofer, Thomas Jungkunz, Johann Kleindienst, Josef Koller, Thomas Kummert, Jürgen Lander, Erika Lang, Ludwig Liebl, Franz Loy, Josef Reindl, Engelbert Schmidmeier, Heinz Storch, Hans-Peter Uri und Bernhard Weigert.

Ein weiterer Gast des Abends war der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler, Matthias Penkala, in Begleitung des EDV-Beauftragten Christopher Würz. MdL Vetter informierte über seine Arbeit im Bayerischen Landtag. Günther Müller und Matthias Penkala sprachen ein Grußwort.

Bei den Neuwahlen gab es keine Veränderungen. Für die kommenden 3 Jahre bleibt Bernhard Graf Vorsitzender, Albert Vogl ist Stellvertreter. Karin Dechant ist wieder Schriftführerin und Günther Dechant verwaltet die Kasse. Christian Graf ist kraft seines Marktratsmandats Mitglied in der Vorstandschaft. Josef Metz ist Ortsvertreter für Raitenbuch, Ernst Scheuerer für Markstetten und Rudolf Schulze für Großbissendorf. Die Kasse prüfen Hebert Spangler und Gert Fuchs.

Bernhard Graf erläuterte die Schwierigkeiten in der Vergangenheit, bei Kommunalwahlen 28 Kandidaten plus 2 Ersatzleute zu finden. Diese Problematik hat er im Gemeinderat auch den anderen Gruppierungen geschildert und man hat abgesprochen, dass jede der mittlerweile 5 Gruppierung eine Entscheidung darüber herbeiführen soll, ob man bei kommenden Kommunalwahlen mit 14 Kandidaten, was ja völlig ausreichend  ist, antritt. Mit einem Ergebnis von 30 : 3 Stimmen wurde beschlossen, die Ánzahl der Listenplätze bei den Kommunalwahlen auf 14, entsprechend der Anzahl der zu vergebenden Sitzplätze im Gemeinderat, zu begrenzen. Dies gilt aber nur für den Fall, dass die anderen 4 Gruppierungen (CSU, CFW, SPD, ABL) sich auch dazu verpflichten. Wenn auch nur eine Gruppierung der Reduzierung auf 14 Plätze nicht zustimmt, ist die Zustimmung der UPW hinfällig und es bleibt wieder bei 28 Plätzen.

Jahreshauptversammlung 2015

Bei der JHV 2015 wurden 3 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft bei der UPW Hohenfels geehrt. Dies waren Gerd Fischer, Peter Reindl und Otto Weigert. Die FW Bezirksvorsitzende der Oberpfalz und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, nahm die Ehrungen vor. Gerd Fischer und Peter Reindl waren leider verhindert, so dass Otto Weigert alleine die Urkunde entgegennehmen konnte. Gäste bei der JHV waren der Kreisvorsitzende Günther Müller, der Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler (JFW) Matthias Penkala und das Mitglied im Landesvorstand der JFW, Julia Haubner.

Tanja Schweiger weiterhin Bezirksvorsitzende

Am 17. November 2014 fanden in Schwarzenfeld die Neuwahlen für den Bezirksverband Oberpfalz statt. Die UPW-Hohenfels nahm mit vier Delegierten teil. Tanja Schweiger wurde mit 79 von 80 möglichen Stimmen wieder zur Vorsitzenden gewählt.

Aiwanger weiter Landesvorsitzender

Bei der Delegiertenversammlung am 11. Oktober 2014 im mittelfränkischen Roth wurde Hubert Aiwanger mit 91,6 % wieder zum Landesvorsitzenden, auch mit Hohenfelser Unterstützung, gewählt. UPW-Vorsitzender Bernhard Graf gratulierte zum tollen Wahlerfolg.

Hubert Aiwanger u. Bernhard Graf

Karin Dechant ist 3. Bürgermeisterin

In der konstituierenden Sitzung des neuen Marktgemeinderates wurde zunächst einstimmig beschlossen, einen 3. Bürgermeister zu wählen. Karin Dechant wurde für dieses Amt vorgeschlagen und erhielt 12 von 14 möglichen Stimmen. Sie ist die erste Frau in einem Bürgermeisteramt in Hohenfels. Als 2. Bürgermeister wurde Volker Kotzbauer (CSU) mit dem gleichen Ergebnis gewählt.

"Wir bleiben Bürgermeister"

In der Stichwahl vom 30. März hat unser bisheriger UPW-Bürgermeister Bernhard Graf mit 55,7 % über den Herausforderer Dietmar Feuerer, CSU gesiegt, der 44,3 % der Stimmen erhielt. Der von der CSU mit einem nie gesehenen Aufwand geführte Wahlkampf hat nicht zu dem erwünschten Erfolg geführt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich mehrheitlich für die Fortführung einer sachlich orientierten Kommunalpolitik entschieden und der CSU im Gemeinderat keine Mehrheit verschafft.

Kurzfassung Wahlergebnis

Die UPW ist wieder die stärkste Gruppierung mit 30,3 % und stellt 4 Sitze für den Gemeinderat. Gewählt sind Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl und Josef Metz. 1. Bürgermeister Bernhard Graf erhielt bei der Bürgermeisterwahl 45 % der Stimmen, vor Dietmar Feuerer (CSU) mit 39,1 %. Die Stichwahl findet am 30. März statt. Wird Bernhard Graf als Bürgermeister bestätigt, rückt Christian Graf in das Gremium nach. Besonders erfreulich: Die UPW stellt erstmals in ihrer Geschichte einen Kreisrat. Bernhard Graf zieht zusammen mit 15 weiteren FW-Kreisräten in den Kreistag ein.

Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2014

Bei der Nominierungsversammlung am 15.12.2013 im GH Taverne wurde die Kandidatenliste wie folgt beschlossen: Bernhard Graf, Karin Dechant, Albert Vogl, Josef Metz, Erasmus Söllner, Ernst Scheuerer, Christian Graf, Christiane Walter, Gerd Fischer, Karl Spangler, Matthias Lutz, Rudolf Schulze, Herbert Spangler, Johann Laßleben, Gert Fuchs, Markus Vogel, Reinhard Hiltl, Andreas Dechant, Matthias Wagner, Karl Metz, Stefan Walter, Otto Weigert, Martina Pirzer,  Karl Eichenseer, Josef Koller, Thomas Kummert, Peter Reindl, Simon Vogl.

Bürgermeisterkandidat nominiert

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde Bürgermeister Bernhard Graf zum Kandidaten der UPW für die Bürgermeisterwahl am 16.03.2014 nominiert. Er erhielt 22 von 23 möglichen Stimmen. Graf dankte für das Vertrauen, gab einen Rückblick über die laufende Periode und skizzierte Ziele, die bei einer Wiederwahl erreicht werden sollen. Er legte Wert auf die Feststellung, dass bei wichtigen Projekten stets die Handschrift der UPW zu erkennen gewesen ist.

Neuwahl der Vorstandschaft

Bei der JHV am 24.11.2013 wurde die Vorstandschaft neu gewählt. Das Ergebnis:

Vorsitzender: Bernhard Graf, Vertreter: Albert Vogl, Schriftührerin: Karin Dechant; Kassier: Günther Dechant, Ortsvertreter: Josef Metz, Ernst Scheuerer, Rudolf Schulze jun., zusätzl. als Mandatsträger: Rudolf Seibold bis 2014, Kassenprüfer: Gert Fuchs, Herbert Spangler

Rudolf Seibold zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandschaft wurde Rudolf Seibold bei der JHV am 24.11.2013 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Vorsitzender Bernhard Graf würdigte die Leistungen Seibolds für die UPW seit 1984. MdL Tanja Schweiger überreichte die Urkunde und gratulierte ebenfalls.

 

Bernhard Graf, Rudolf Seibold, Tanja Schweiger

Ehrungen 2013

Bei der JHV wurden folgende Personen für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt: Johann Bayerl, Johann Schreglmann, Krimhild Schreglmann, Karl Eichenseer

Kreistagskandidaten nominiert

Die Kreisdelegiertenversammlung hat am 10.11.2013 in Berngau insgesamt 60 Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert. Hohenfels hat gemessen an der Einwohnerzahl Anspruch auf zwei Plätze. Bürgermeister Bernhard Graf hat den Listenplatz 4 und Markträtin Karin Dechant steht auf Platz 47. Platz 1 belegt der Landratskandidat Günther Müller, auf Platz 2 findet sich der Neumarkter OB Thomas Thumann. Sieglinde Hollweck hat den Listenplatz 3.

Neue Kreisvorstandschaft gewählt

Am 27.10.2013 wurde in Sengenthal die Kreisvorstandschaft neu gewählt. Sie wird unter diesem Link vorgestellt: http://neumarktonline.de/art.php?newsid=84085 

Seiteninhalt

2011, 14. Dezember

Bericht aus der Marktgemeinderatssitzung vom 14.12.2011

Würdigung des Ehrenamtes

Der Einsatz der Bürger im Ehrenamt im Hohenfelser Land verdient Dank und Anerkennung. Der Markt würdigt diesen Einsatz seit vergangenem Jahr auch öffentlich. In der Weihnachtssitzung des Marktgemeinderates werden eine Dankurkunde und ein kleines Präsent an die Betroffenen überreicht. Stellvertretend für alle Ehrenamtlichen gilt dies für Feuerwehrfunktionäre und Vereinsvorsitzende, die im vergangen Jahr aus ihrem Amt ausgeschieden sind. In diesem Jahr ist dies der ehemalige Vorsitzende des Burschenvereins, Dennis Kotzbauer.

 

Bauanträge

Die Roggenhofer oHG, Winklmühle 1, 92366 Hohenfels, plant den Neubau einer Sägehalle (1.420 qm) anstelle des alten Sägewerks in der Winklmühle, auf Flur-Nr. 1156, Gemarkung Hohenfels. Anlieger sind der Markt und das Staatliche Bauamt Regensburg. Vom Staatl. Bauamt liegt das Einverständnis vor, wenn die Zufahrt nicht geändert und ein Abstand zur Staatsstraße von 20 m eingehalten wird. Beides ist der Fall. Dieses Bauvorhaben befürwortete der Marktgemeinderat einstimmig.

 

Die Ostwind Gewerbe-Bau GmbH, Gesandtenstr. 3, 93047 Regensburg, hat einen Tekturplan zur bereits genehmigten Errichtung eines 110/20 kV Umspannwerkes bei Hausraitenbuch, auf Flur-Nr. 338, Gmkg. Raitenbuch, wegen geänderter Geländeanpassung eingereicht. Wegen erheblicher Höhenunterschiede soll die Anfüllung nach dem Trafofundament zur Grundstücksgrenze hin flacher und damit ansehnlicher erfolgen, da ansonsten ein plötzlicher Höhenwechsel von 1,80 m entstanden wäre. Durch diese Maßnahme vergrößert sich der beplante Raum. Mit dieser Tektur war der Marktgemeinderat einstimmig einverstanden.

 

Jugendförderung

 

Empfängerkreis der Jugendförderung.

MR Birgmeier schlug im letzten Jahr vor, auch die bei den Ortsfeuerwehren gemeldeten Jugendlichen mit in die Förderung einzubeziehen. Diesen Vorschlag befürwortete der Marktgemeinderat einstimmig

Dadurch erhöht sich die Anzahl der zu fördernden Jugendlichen auf rund 280. Der Markt fördert, wie auch schon im Vorjahr, die Jugendarbeit mit10 Euro je gemeldeter/m Jugendlicher/n.

 

Ankauf von zwei Buswartehäuschen

In Hohenfels, Sterzenbach, und in Großbissendorf, Staatsstraße. 2234, sind neue Buswartehäuschen notwendig. Das Bushäuschen vom Sterzenbach wurde schon vor längerem nach Granswang versetzt und das in Großbissendorf kann an den neuen Platz an der Busbucht nicht mehr umgesetzt werden, weil es schon sehr morsch ist. Es wurden Angebote für baugleiche Bushäuschen, wie das jetzige in Granswang, eingeholt. Der Preis für beide Unterstände beträgt 6.903,63 Euro. Davon werden 50 Prozent durch die Regierung im Rahmen des ÖPNV gefördert. Der Marktgemeinderat entschied sich einstimmig für den Ankauf dieser Bushäuschen.

 

Heizungsanlage Schulgebäude, Keltensaal

Die Heizungssteuerung für das Schulgebäude und die Lüftungsanlage im Keltensaal sind ausgefallen. Zuletzt konnte nur notdürftig per Handsteuerung geheizt werden. Ein Reparaturversuch war erfolglos. Die Erneuerung der Steuerung ist notwendig. Der Rechnertausch mit entsprechender Software und die Inbetriebnahme, sowie die Einbindung der bestehenden Lüftungsanlage verursacht Kosten in einer Gesamthöhe von 8.421,13 Euro. Eingeschlossen ist auch die Reparatur der Lüftungsanlage. Der Marktgemeinderat erteilte den Auftrag dazu einstimmig.

 

Windenergieanlagen in den Gemeinden Parsberg, Breitenbrunn und Seubersdorf

Die drei Gemeinden erstellen gemeinsam einen sachlichen Teil-Flächennutzungsplan „Windenergieanlagen“. Der Markt Hohenfels ist hier als Nachbargemeinde ein Träger öffentlicher Belange und kann im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung eine Stellungnahme abgeben. Nach der Vorstellung der Pläne entschied sich das Gremium zur Zustimmung, wenn ein Mindestabstand von 1.000 Meter zur Wohnbebauung auf Hohenfelser Gemeindegebiet eingehalten wird.

 

Eigentümerwechsel

Im Rahmen der Rückabwicklung des Kommunalunternehmens SBH ist es lt. Angaben des Steuerberaters erforderlich, dass der gemeindliche Unimog vom bisherigen Eigentümer SBH GmbH in das Eigentum des Marktes übertragen wird. Dieser Übergang muss im Rahmen eines Kaufes erfolgen. Ein Wertgutachten beziffert den aktuellen Wert des Fahrzeugs auf 28.500 Euro netto und 33.915 Euro brutto. Diesem Kauf stimmte der Marktgemeinderat geschlossen zu.

 

Wünsche, Anträge, Bekanntgaben

Ehrenamtskarte: Der Landkreis will sich an der Einführung der Ehrenamtskarte beteiligen. In welchem Umfang das geschehen soll, wird noch erarbeitet. Die Karte können Ehrenamtliche beantragen, die sich mind. 5 Std. pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr freiwillig und unentgeltlich engagieren.

Schülerprognosen vom Schulamt wurden für die GS Hohenfels folgende Zahlen genannt: im Schuljahr 2012/13: 71 Kinder; im Schuljahr 2013/14: 71 Kinder; im Schuljahr 2014/15: 81 Kinder; im Schuljahr 2015/16: 88 Kinder; im Schuljahr 2016/17: 80 Kinder; Wenn diese Prognose zutrifft, müssen wir in den kommenden Jahren nicht gegen sinkende Schülerzahlen kämpfen

Kindergartensanierung: Die Genehmigungsunterlagen werden vorbereitet und Anfang nächsten Jahres bei der Gemeinde eingereicht. Die Maßnahme soll im Schuljahr 2012/2013 abgewickelt werden. Die Schätzkosten betragen1.089.000 Euro. Der Netto-Gemeindeanteil wird bei ca. 500.000 Euro liegen. Als Ausweichquartier dient das alte Schulgebäude. Die benötigten Klassenzimmer werden zum Ende des Schuljahres leer geräumt. Das Landratsamt prüft die Räume auf ihre Eignung für einen vorübergehenden Kindergartenbetrieb.

Eine Bürgerinitiative gegen den Bau von Windkraftanlagen zwischen Oberwahrberg und Oberpfraundorf wurde gegründet. Herr Schwarz aus Oberwahrberg, Gde.-Bereich Kallmünz, hat am 16.11.2011 eine Unterschriftenliste mit 15 Unterschriften an den Bürgermeister übergeben. Der wies darauf hin, dass die Planungshoheit bei den Gemeinden Kallmünz und Beratzhausen liegt. Einen Einfluss kann der Markt Hohenfels erst dann nehmen, wenn er im Rahmen des Planungsverfahrens als Nachbargemeinde dazu gehört wird. Wenn dies so weit ist, wird der Markt auf einen 1.000-m-Abstand zur Wohnbebauung bestehen, wie er das auch bei der Planung der Nachbargemeinde Parsberg getan hat.

 

Mittagsbetreuung

Ein ständiger Rückgang der zu betreuenden Kinder machte es erforderlich, das Angebot seitens der Gemeinde einzustellen. Die von der Regierung geforderte Mindestgröße von 12 Kindern wurde nicht erreicht. Anfang dieses Jahres waren noch 10 Kinder angemeldet. Tatsächlich waren aber nur mehr zwischen 3 und 5 Kinder, und das auch nicht an allen Tagen, zur Betreuung in der Schule. Die Betreuung dieser Kinder übernimmt nun wieder der Kindergarten und die Gemeinde muss nicht zusätzlich Personal in der Schule bereitstellen und bezahlen. So eine kleine Gruppe wird von der Regierung nicht mehr gefördert. Die betroffenen Eltern wurden benachrichtigt und der Kindergarten hat diese Kapazitäten frei. Sollte sich der Betreuungsbedarf bis zur geforderten Stärke wieder erhöhen, so wird die Wiederaufnahme geprüft.

 

An die Marktgemeinderatssitzung schloss sich noch eine Verwaltungsratssitzung des Kommunalunternehmens VBH an.

Hier wurde zur Sanierung der Kläranlage der Auftrag für die Erneuerung der Elektrotechnik an die Fa. Mersch Elektrobau GmbH, Weiler 15, 91171 Greding, zum Angebotspreis von 160.073,74 Euro, brutto, vergeben. Von der Fa. Mersch stammte das günstigste Angebot.

 

Der Auftrag zur Erneuerung der Maschinentechnik wurde an den günstigsten Anbieter, die Fa. Reitinger GmbH, Happurger Str. 66, 90482 Nürnberg, zum Angebotspreis von 62.499,99 Euro, brutto, vergeben.

 

Analog zum Kauf des Unimogs durch den Markt musste nun der Verwaltungsrat der VBH dem Verkauf zustimmen, was auch einstimmig erfolgte.

 

Der Bürgermeister als Verwaltungsratsvorsitzender informierte über das Ergebnis der 8. Mitgliederversammlung der ARGE BayKU am 30.11.2011 in Bach a.d.Donau

Es ging fast ausschließlich um die Rückabwicklung der den Kommunalunternehmen nachgeschalteten GmbH’s. Hier sind die Mitglieder schon unterschiedlich weit. Die Mehrzahl ist auf dem Weg dorthin. Allein Sinzing hat schon zum 1.1.2011 seine GmbH aufgelöst. BM Grossmann berichtete, dass die Notar- und Anwaltskosten bei 30.000 Euro lagen. Ans Finanzamt musste er 354.000 Euro bezahlen. Der Anspruch auf Nachförderung beim Wasserwirtschaftsamt summiert sich auf 280.000 Euro. Der ARGE-Vorsitzende BM Hugo Bauer und sein Stellvertreter BM Bernhard Kraus erklärten unisono mit BM Grossmann, dass sie „froh sind, dass wir es hinter uns haben“.

Steuerberater Popp gab noch einen Überblick aus seinen Erfahrungen, die in Stichpunkten wiedergegeben werden:

Die Zinsabwicklung handhaben die Finanzämter durchaus unterschiedlich. Alle Kommen werden rückabwickeln. Keiner klagt dagegen. Weil Gestaltungsmissbrauch gem. § 42 AO zugrundeliegt, betrifft dies alle Arten von Steuern, die wegfallen. Die bestehenden Erbbaurechtsverträge werden aufgelöst. Die Kosten für den Notar und das Grundbuchamt muss jeder selbst ermitteln. Ob Kommunalunternehmen und GmbH aufgelöst werden, muss jede Kommune selbst entscheiden. Zwingend ist beides nicht, aber mit fortlaufenden Kosten verbunden. Ab 2012 müssten die Dienstleistungsverträge zwischen Gemeinde und KU wegen einem evtl. überlassenen Personal geprüft werden, da hier das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz greifen kann. Die DSL-Erschließung über ein KU abwickeln hat sich als problematisch herausgestellt, da nach wie vor nur die Kommunen Zuwendungsempfänger sein können. Auch die Wasserwirtschaftsämter behandeln die Verfahren zur nachträglichen Förderung unterschiedlich. Von ziemlich einfach bis sehr aufwändig ist alles anzutreffen. Normalerweise müssten jetzt alle Jahresabschlüsse neu aufgemacht, geändert und geprüft werden, was ein schier unmögliches Verfahren wäre. Deshalb wird eine Korrektur im aktuellen Jahr empfohlen und nur ein einziger, fehlerfreier und geprüfter Jahresabschluss soll aufgemacht werden. Dies alles hat selbstverständlich Einfluss auf die Beitrags- und Gebührenkalkulation.

Für unsere SBH sind, wie schon berichtet, die Jahre 1998 bis 2008 abgeschlossen. Für diese Zeit mussten 51.000 Euro zurückerstattet werden. Für 2009 können wir mit einer Erstattung von rund 30.000 Euro rechnen, die wir beim Ausgleich schon berücksichtigt haben. Ab 2010 ist kein Ausgleich mehr fällig, weil ab diesem Zeitpunkt keine Vorsteuer mehr in Abzug gebracht wurde. Die Förderanträge an das Wasserwirtschaftsamt mussten wir für die zurückliegenden Jahre komplett neu erstellen lassen. Dies hat das Büro Petter auf Honorarbasis für uns erledigt. Die Rechnung steht noch genauso aus wie die Förderbescheide des Wasserwirtschaftsamtes.